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학술논문형사법연구2007.12 발행KCI 피인용 7

안락사의 정당화 구조 - 형법철학의 측면에서 -

Rechtfertigungsstruktur von Sterbehilfe - Aus strafrechtsphilosophischer Sicht -

양천수(영남대학교)

19권 4호, 241~260쪽

초록

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, eine Rechtfertigungsstruktur von Sterbehilfe aufzuklären. Die Arbeit stellt die These auf, dass man sich drei Rechtfertigungsmethoden von Sterbehilfe vorstellen kann: objektive, subjektive und intersubjektive Rechtfertigungsmethode. Diese Klassifikation beruht auf dem Subjek-Objekt und Intersubjektivität Modell, das auf die philosophische Erkenntnistheorie zurückführt. In der objektiven Rechtfertigungsmethode handelt es sich um objektive Tatbestandsmerkmale, während es in der subjektiven Rechtfertigungsmethode auf subjektive Tatbestandsmerkmale, insb. Patientenverfügung, ankommt. In der intersubjektiven Rechtfertigungsmothode geht es aber um Verfahren über die Sterbehilfe. Nach der vorliegenden Untersuchung lassen sich das “rechtsfreier Raum” und “Tun/Unterlassen” Argument als objektive Rechtfertigungsmothoden bezeichnen. Als eine subjektive Rechtfertigunsmethode kann man sich die Rechtfertigung der Sterbehilfe durch die “Patientenverfügung” vorstellen. Als eine intersubjektive Rechtfertigungsmethode ist die Rechtfertigung der Sterbehilfe durch das “Verfahrensmodell” zu bezeichnen. Letztendlich stellt die vorliegende Arbeit die These auf, dass sich diese drei Rechtfertigungsmethoden aufeinander beziehen.

Abstract

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich damit, eine Rechtfertigungsstruktur von Sterbehilfe aufzuklären. Die Arbeit stellt die These auf, dass man sich drei Rechtfertigungsmethoden von Sterbehilfe vorstellen kann: objektive, subjektive und intersubjektive Rechtfertigungsmethode. Diese Klassifikation beruht auf dem Subjek-Objekt und Intersubjektivität Modell, das auf die philosophische Erkenntnistheorie zurückführt. In der objektiven Rechtfertigungsmethode handelt es sich um objektive Tatbestandsmerkmale, während es in der subjektiven Rechtfertigungsmethode auf subjektive Tatbestandsmerkmale, insb. Patientenverfügung, ankommt. In der intersubjektiven Rechtfertigungsmothode geht es aber um Verfahren über die Sterbehilfe. Nach der vorliegenden Untersuchung lassen sich das “rechtsfreier Raum” und “Tun/Unterlassen” Argument als objektive Rechtfertigungsmothoden bezeichnen. Als eine subjektive Rechtfertigunsmethode kann man sich die Rechtfertigung der Sterbehilfe durch die “Patientenverfügung” vorstellen. Als eine intersubjektive Rechtfertigungsmethode ist die Rechtfertigung der Sterbehilfe durch das “Verfahrensmodell” zu bezeichnen. Letztendlich stellt die vorliegende Arbeit die These auf, dass sich diese drei Rechtfertigungsmethoden aufeinander beziehen.

발행기관:
한국형사법학회
DOI:
http://dx.doi.org/10.21795/kcla.2007.19.4.241
분류:
법학

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