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학술논문독일어문학2008.06 발행

입문의식동화를 통해 본 남녀 차이 - 문화텍스트로서의 동화

Der Unterschied zwischen Mann und Frau im Initiationsm?rchen - M?rchen als Kulturtext

김정철(경북대학교)

16권 2호, 29~53쪽

초록

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Initiationsmärchen, um den Unterschied zwischen Mann und Frau in der Initiation herauszufinden. Die Initiationsmärchen wurden entsprechend der Dreiphasentheorie von Arnold van Gennep in drei Phasen untersucht, die sich aus der Erzählstruktur des Märchens ergeben. Wenn man sich die Hauptfigur, die sich der Initiationsprobe unterzieht, anschaut, kann man feststellen, dass sie sich innerhalb der Familie in einer Randposition befindet. Diese anfängliche Randposition macht die Hauptfigur von ihrer gewohnten Umwelt leicht ablösbar. Dadurch gelangt die Hauptfigur auf den Weg zur Initiation. In der zweiten Phase der Initiation, in der sie große Veränderungen durchlebt, wird sie damit zum Initianden. An dieser Stelle ist es von großer Wichtigkeit, dass sich die Hauptfigur richtig verhält. Richtiges Verhalten bedeutet in diesem Fall Offensein für jeden, der ihr begegnet, und führt dazu, dass sie zielgerichtet das bekommt, was für die gestellte Initiationsaufgabe nötig ist. Am Ende kann sie durch ihr richtiges Verhalten ihre Initiationsprobe bestehen. Die Initiation bedeutet den Übergang von einem Zustand in den anderen, der immer wieder in den Märchen Beachtung findet. Sie ist dabei bestimmt von der Phase der Pubertät und bedeutet den Übergang vom Zustand des Kindseins in den des Erwachsenseins. Dieser Übergang bedeutet für das Mädchen und den Jungen, heiratsfähig zu sein. Für beide, Mann wie Frau, steht dann die Probe als Initiationsprobe im Vordergrund. Die Initiationsprobe besteht für den Mann im Bewältigen einer Gefahr oder eines Abenteuers, als dessen Voraussetzungen die Aktivität und das Extrovertiertsein angesehen werden. Für die Frau dagegen handelt es sich um ein geduldiges Ausharren, wobei die Passivität und das Introvertiertsein im Vordergrund stehen.

Abstract

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Initiationsmärchen, um den Unterschied zwischen Mann und Frau in der Initiation herauszufinden. Die Initiationsmärchen wurden entsprechend der Dreiphasentheorie von Arnold van Gennep in drei Phasen untersucht, die sich aus der Erzählstruktur des Märchens ergeben. Wenn man sich die Hauptfigur, die sich der Initiationsprobe unterzieht, anschaut, kann man feststellen, dass sie sich innerhalb der Familie in einer Randposition befindet. Diese anfängliche Randposition macht die Hauptfigur von ihrer gewohnten Umwelt leicht ablösbar. Dadurch gelangt die Hauptfigur auf den Weg zur Initiation. In der zweiten Phase der Initiation, in der sie große Veränderungen durchlebt, wird sie damit zum Initianden. An dieser Stelle ist es von großer Wichtigkeit, dass sich die Hauptfigur richtig verhält. Richtiges Verhalten bedeutet in diesem Fall Offensein für jeden, der ihr begegnet, und führt dazu, dass sie zielgerichtet das bekommt, was für die gestellte Initiationsaufgabe nötig ist. Am Ende kann sie durch ihr richtiges Verhalten ihre Initiationsprobe bestehen. Die Initiation bedeutet den Übergang von einem Zustand in den anderen, der immer wieder in den Märchen Beachtung findet. Sie ist dabei bestimmt von der Phase der Pubertät und bedeutet den Übergang vom Zustand des Kindseins in den des Erwachsenseins. Dieser Übergang bedeutet für das Mädchen und den Jungen, heiratsfähig zu sein. Für beide, Mann wie Frau, steht dann die Probe als Initiationsprobe im Vordergrund. Die Initiationsprobe besteht für den Mann im Bewältigen einer Gefahr oder eines Abenteuers, als dessen Voraussetzungen die Aktivität und das Extrovertiertsein angesehen werden. Für die Frau dagegen handelt es sich um ein geduldiges Ausharren, wobei die Passivität und das Introvertiertsein im Vordergrund stehen.

발행기관:
한국독일어문학회
분류:
독일어와문학

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