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학술논문경희법학2008.06 발행KCI 피인용 4

노동에 관한 인간학적인 성찰

Eine Anthropologische Selbstbetrachtung ?ber die Arbeit

강희원(경희대학교)

43권 1호, 203~240쪽

초록

Diese Abhandlung bezieht sich darauf, über die menschliche Arbeit anthrophilosophisch naczudenken. Die Arbeit ist eine Merkmal der körperlichen und geistlichen Bewegungen, die der Mensch selbst sich in dem Verhältnis mit Natur realisieren könne. Und Sie ist auch ein Phänomen, das er selbst sich im sozialen, politischen, kulturellen usw Kontexten mit seinem Mitmenschen sybolisieren könne. In der uralten Zeit war die Arbeit notwendig dafür, daß der Mensch als eine lebendige Tiere den Naturzustand überlebte. Durch einen fortdauerenden Entwicklungsprozeß war der perpendikläre Schritt für den Menschenaffe möglich geworden. Es machte die Vorderfüsse nämlich die Hände frei, damit war der Menschenaffe habte eine revolutionär Chance für die Arbeit. Mit F. Engels kan man sagen, die Arbeit machte das menschliche Gehirn entwickelt durch die Handbewegungen. In der modernen Zeit bedeutet die Arbeit die Freiheit auf der einen Seite, und die Abhängigkeit auf der anderen Seite. Durch eine soziale Arbeitverteiung und systematische Arbeitsorganisierung sind die moderne Gesellschaft reichlich geworden. Für die eine Teil von Gesellschaft scheint die Freitheit überflüssig, aber für die meisten Teil im Gegenteil. Die Massen haben sich von seiner eigenen Arbeit entfremdet. Ihre Zustand wird immer schlimmer. Besonders in der von dem industriellen Kapital gefesselten kapitalistischen Gesellschaft wirft die durch die Arbeit gewonnenen Freiheit eine langen und dunklen Schatte auf die entfremdeten Arbeitermassen. Im diesem Zusammenhang kommen Locke's, Hegel’s und Marx's Arbeitslehre zu sprechen. * Professor der juristischen Fakulät an der Kyung Hee Universität. Zur Zeit sagt man üblich, die Zeit der Arbeit ist schon untergegangen. Aber das ist falsch. Der Sinne der Arbeit werde in der postmoedernen Periode noch wichtiger.

Abstract

Diese Abhandlung bezieht sich darauf, über die menschliche Arbeit anthrophilosophisch naczudenken. Die Arbeit ist eine Merkmal der körperlichen und geistlichen Bewegungen, die der Mensch selbst sich in dem Verhältnis mit Natur realisieren könne. Und Sie ist auch ein Phänomen, das er selbst sich im sozialen, politischen, kulturellen usw Kontexten mit seinem Mitmenschen sybolisieren könne. In der uralten Zeit war die Arbeit notwendig dafür, daß der Mensch als eine lebendige Tiere den Naturzustand überlebte. Durch einen fortdauerenden Entwicklungsprozeß war der perpendikläre Schritt für den Menschenaffe möglich geworden. Es machte die Vorderfüsse nämlich die Hände frei, damit war der Menschenaffe habte eine revolutionär Chance für die Arbeit. Mit F. Engels kan man sagen, die Arbeit machte das menschliche Gehirn entwickelt durch die Handbewegungen. In der modernen Zeit bedeutet die Arbeit die Freiheit auf der einen Seite, und die Abhängigkeit auf der anderen Seite. Durch eine soziale Arbeitverteiung und systematische Arbeitsorganisierung sind die moderne Gesellschaft reichlich geworden. Für die eine Teil von Gesellschaft scheint die Freitheit überflüssig, aber für die meisten Teil im Gegenteil. Die Massen haben sich von seiner eigenen Arbeit entfremdet. Ihre Zustand wird immer schlimmer. Besonders in der von dem industriellen Kapital gefesselten kapitalistischen Gesellschaft wirft die durch die Arbeit gewonnenen Freiheit eine langen und dunklen Schatte auf die entfremdeten Arbeitermassen. Im diesem Zusammenhang kommen Locke's, Hegel’s und Marx's Arbeitslehre zu sprechen. * Professor der juristischen Fakulät an der Kyung Hee Universität. Zur Zeit sagt man üblich, die Zeit der Arbeit ist schon untergegangen. Aber das ist falsch. Der Sinne der Arbeit werde in der postmoedernen Periode noch wichtiger.

발행기관:
법학연구소
분류:
비교법학

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