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학술논문외법논집2008.11 발행KCI 피인용 23

전자상거래에 관한 법제의 현황과 과제 - 전자상거래소비자보호법의 의미와 그 문제점을 중심으로 -

Kritische Betrachtung über den Stand der Gesetzlichen Regelungen über den E-Commerce - In Hinblick auf das Gesetz über den Verbraucherschutz im Fernabsatz und Elektronischen Geschäftsverkehr -

이병준(한국외국어대학교)

32호, 265~295쪽

초록

Das Gesetz über den Verbraucherschutz im Fernabsatz und elektronischen Geschäftsverkehr hat seinen Ursprung im Haustürgesetz und wurde auf Grundlage der Regelungen über den Fernabsatz entworfen. Daher hat das Gesetz noch viele Regelungen, die als Modelfall regeln, in denen der Verbraucher durch Fernkommunikationsmittel den Vertrag mit einem Unternehmer schließt und danach der Unternehmer den Vertragsgegenstand durch Versendung schickt. Da jedoch im E-Commerce auch Vertragstypen vorhanden sind, in denen der Vertrag nicht nur durch Fernkommuniktionsmittel geschlossen, sondern auch erfüllt werden, bestehen teilweise Regelungslücken oder -mängel im Gesetz, Dieser Aufsatz bespricht drei kritsche Hauptauseinandersetzungen, die von der Literatur teilweise besprochen worden sind, und schlägt einen eigenen konkreten Gesetzesänderungsvorschlag vor. Als erstes wurde der Zusammenhang zwischen Fernabsatz und elektronischen Geschäftsverkehr besprochen. Der Gesetzesgeber hat diese beiden Begriffe benutzt, um den Anwendungsbereich der Regelungen zu bestimmen. In dieser Hinsicht sind die Regelungen nicht klar geregelt und sind ohne Systehmatik verstreut. Dieser Aufsatz schlägt eine systematischerenden Regelung svorschlag vor. Zweitens sind die Regelung über die Haftung des Fernabsatzvermittlers besprochen worden. Diese Regelung wurde heftig von der Lehre kritisiert, da sie keinen klaren Inhalt aufweist und auch keinen gerechten Regelungsinhalt hat. Dieser Aufsatz zeigt, dass einige Kritiken der Lehre auf Missverständnisse basieren, doch einige Regelungen doch Mängel aufweisen und neu zu regeln sind. Als letztes wurde über die Wiederousbedürtigkeit beim Verträgen von Online-Digital Kontensverträgen besprochen. Da bei diesen Verträgen die Verbraucher Möglichkeit haben, den Konntent teilweise oder teilzeitig zu benutzen, bedarf es keines Wiederufsrechts um den Verbraucher zu schützen. In dieser Hinsicht sollte das Gesetz geändert werden.

Abstract

Das Gesetz über den Verbraucherschutz im Fernabsatz und elektronischen Geschäftsverkehr hat seinen Ursprung im Haustürgesetz und wurde auf Grundlage der Regelungen über den Fernabsatz entworfen. Daher hat das Gesetz noch viele Regelungen, die als Modelfall regeln, in denen der Verbraucher durch Fernkommunikationsmittel den Vertrag mit einem Unternehmer schließt und danach der Unternehmer den Vertragsgegenstand durch Versendung schickt. Da jedoch im E-Commerce auch Vertragstypen vorhanden sind, in denen der Vertrag nicht nur durch Fernkommuniktionsmittel geschlossen, sondern auch erfüllt werden, bestehen teilweise Regelungslücken oder -mängel im Gesetz, Dieser Aufsatz bespricht drei kritsche Hauptauseinandersetzungen, die von der Literatur teilweise besprochen worden sind, und schlägt einen eigenen konkreten Gesetzesänderungsvorschlag vor. Als erstes wurde der Zusammenhang zwischen Fernabsatz und elektronischen Geschäftsverkehr besprochen. Der Gesetzesgeber hat diese beiden Begriffe benutzt, um den Anwendungsbereich der Regelungen zu bestimmen. In dieser Hinsicht sind die Regelungen nicht klar geregelt und sind ohne Systehmatik verstreut. Dieser Aufsatz schlägt eine systematischerenden Regelung svorschlag vor. Zweitens sind die Regelung über die Haftung des Fernabsatzvermittlers besprochen worden. Diese Regelung wurde heftig von der Lehre kritisiert, da sie keinen klaren Inhalt aufweist und auch keinen gerechten Regelungsinhalt hat. Dieser Aufsatz zeigt, dass einige Kritiken der Lehre auf Missverständnisse basieren, doch einige Regelungen doch Mängel aufweisen und neu zu regeln sind. Als letztes wurde über die Wiederousbedürtigkeit beim Verträgen von Online-Digital Kontensverträgen besprochen. Da bei diesen Verträgen die Verbraucher Möglichkeit haben, den Konntent teilweise oder teilzeitig zu benutzen, bedarf es keines Wiederufsrechts um den Verbraucher zu schützen. In dieser Hinsicht sollte das Gesetz geändert werden.

발행기관:
법학연구소
DOI:
http://dx.doi.org/10.17257/hufslr.2008..32.265
분류:
법학

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