경제질서에 대한 우리 헌법재판소의 가치정향
Wertbewertung koreanisches Verfassungsgerichts auf der Wirtschaftordnung
길준규(아주대학교)
8권 2호, 535~552쪽
초록
Anders als das deutsche Grundgesetz, enthält Koreanische Verfassung zahlreiche wirtschaftsverfassungrechtliche Vorschriften. weil der Verfassungsgesetzgeber, sog. der Vater der Koreanischen Verfassung (Yu Jin Oh) darauf hofft, dass das neu gegründete Vaterland durch die intensive Einwirkung des Staates auf die Wirtschaft wirtschaftlich schneller entwickelt und industrialisiert wird, und damit aufgrund der Weimarer Verfassung Koreanische Verfassung auffaßt. Aus diesem Grund hat Republik Korea seit der Verfassungsgebung 1948 die vorher nie gesehene Wirtschaftsverfassung. Unter der zahlreiche Vorschriften der Wirtschaftsverfassung handelt es sich in der Koranischen Verfassung vor allem um die Wirtschaftsordnung, da sie ein Wirtschaftssystem der Republik Korea bestimmt oder bestimmen soll. Inzwischen wird die Wirtschaftsordnung von Art. 119 KV (Koreanische Verfassung) als die soziale Marktwirtschaft in der Literatur und Rechtsprechung interpretiert und aufgenommen. Es ist bis dahin fast nie umstritten. Nach der Absolvierung der bisherigen militärischen Regierung und der Entwicklung der Demokratie wird ein Reaktionär in der Republik Korea gegen 2000 plötzlich erscheint. Aus diesem Aspekte wird die Änderung der Vorschrift (Art. 119 KV) aufgrund des Neoliberalismus und der Globalisierung behauptet. Ferner sind Koreanische Gerichten und Koreanisches Vefassungsgericht bisher ziemlich konservativ beurteilt. In der vorheirigen Arbeit werden die Entscheidungen des Koreanischen Vefassungsgerichts im Zusammenhang mit der Literatur analysiert. Schließlich wird die Wertorientierung des Koreanischen Vefassungsgericht auf der Wirtschaftsordnung bewertet.
Abstract
Anders als das deutsche Grundgesetz, enthält Koreanische Verfassung zahlreiche wirtschaftsverfassungrechtliche Vorschriften. weil der Verfassungsgesetzgeber, sog. der Vater der Koreanischen Verfassung (Yu Jin Oh) darauf hofft, dass das neu gegründete Vaterland durch die intensive Einwirkung des Staates auf die Wirtschaft wirtschaftlich schneller entwickelt und industrialisiert wird, und damit aufgrund der Weimarer Verfassung Koreanische Verfassung auffaßt. Aus diesem Grund hat Republik Korea seit der Verfassungsgebung 1948 die vorher nie gesehene Wirtschaftsverfassung. Unter der zahlreiche Vorschriften der Wirtschaftsverfassung handelt es sich in der Koranischen Verfassung vor allem um die Wirtschaftsordnung, da sie ein Wirtschaftssystem der Republik Korea bestimmt oder bestimmen soll. Inzwischen wird die Wirtschaftsordnung von Art. 119 KV (Koreanische Verfassung) als die soziale Marktwirtschaft in der Literatur und Rechtsprechung interpretiert und aufgenommen. Es ist bis dahin fast nie umstritten. Nach der Absolvierung der bisherigen militärischen Regierung und der Entwicklung der Demokratie wird ein Reaktionär in der Republik Korea gegen 2000 plötzlich erscheint. Aus diesem Aspekte wird die Änderung der Vorschrift (Art. 119 KV) aufgrund des Neoliberalismus und der Globalisierung behauptet. Ferner sind Koreanische Gerichten und Koreanisches Vefassungsgericht bisher ziemlich konservativ beurteilt. In der vorheirigen Arbeit werden die Entscheidungen des Koreanischen Vefassungsgerichts im Zusammenhang mit der Literatur analysiert. Schließlich wird die Wertorientierung des Koreanischen Vefassungsgericht auf der Wirtschaftsordnung bewertet.
- 발행기관:
- 한국법정책학회
- 분류:
- 법학