이른바 “정치파업”과 우리 노동헌법
Sogenannt “Der Politische Streik” und unsere Arbeitsverfassung
강희원(경희대학교)
28호, 145~230쪽
초록
Zur Zeit wird die These des politischen Streikes als das Kampfsmittel gegen die Untersdrückung der MB-Regime in Koeanischer Gegenwartsarbeiterbewegungen immer stärker reaktualisiert. Einfacherweise gesagt, ein Streik wird zum politischen Streik, falles seine Adressat die Regierung bzw. die Staatsgewalt ist. Doch geht es um die Frage: Wie sei es denn eigentlich möglich, den politischen Streik zu definieren? Was könne sein Wesen doch ausmachen und wodurch er solle sich von anderen Streiks unterscheiden? Das ist eine schwierigste Prolbematik. Im Mittelpukt dieser Arbeit steht die Fage, ob das politischen Streikrecht mit unserer demokratischen Staatsverfassung vereinbar ist. Diese Frage ist schon politisch betreffend. Bevor ich mich dieser Frage direkt zwende, erscheint es mir sinvoll einige bestimmte Grundpositionen kenntlich zu machen, die mein Verständnis für dieses Problem prägen. Diese betreffen die gesellschaftliche Realität des Recht, das Wesen des demokratischen Verfassung, die Bildung des staatliche Wille in dem demokratischen Republik, die Unterscheidung zwischen Staat und Regierung wie das Verständnis von Verfassung im besonderen. Und dann habe ich seine Diskussionlagen in Deutschland und Japan zusammengestellterweise vorgestellt. Die neuzeitliche Geschichte von den Massenstreiks für das allgemeine Wahlrecht in Europa bis zu den 1980's Streiks der Gewerkschaften genen einen Durchmarsch diktatorischer und demokratiefeindliche Militärsgewalte in den staatlichen Institutionen in Korea kennt dutzende von Fällen, in denen Arbeithehmerinnen und ihre Oragnisationen mittels des politsichen Streiks die Demokratie erkämpfen verteidigen und stabilisiern. Der politische Streik ist also einmal so etwas wie Krankenversicherung(oder Lenbensversichering) der kapitalistischen Demokratie. In diesem Sinne meine ich, daß das politischen Streikrecht mit unserer Verfassungsrecht vereinbar sein sollte.
Abstract
Zur Zeit wird die These des politischen Streikes als das Kampfsmittel gegen die Untersdrückung der MB-Regime in Koeanischer Gegenwartsarbeiterbewegungen immer stärker reaktualisiert. Einfacherweise gesagt, ein Streik wird zum politischen Streik, falles seine Adressat die Regierung bzw. die Staatsgewalt ist. Doch geht es um die Frage: Wie sei es denn eigentlich möglich, den politischen Streik zu definieren? Was könne sein Wesen doch ausmachen und wodurch er solle sich von anderen Streiks unterscheiden? Das ist eine schwierigste Prolbematik. Im Mittelpukt dieser Arbeit steht die Fage, ob das politischen Streikrecht mit unserer demokratischen Staatsverfassung vereinbar ist. Diese Frage ist schon politisch betreffend. Bevor ich mich dieser Frage direkt zwende, erscheint es mir sinvoll einige bestimmte Grundpositionen kenntlich zu machen, die mein Verständnis für dieses Problem prägen. Diese betreffen die gesellschaftliche Realität des Recht, das Wesen des demokratischen Verfassung, die Bildung des staatliche Wille in dem demokratischen Republik, die Unterscheidung zwischen Staat und Regierung wie das Verständnis von Verfassung im besonderen. Und dann habe ich seine Diskussionlagen in Deutschland und Japan zusammengestellterweise vorgestellt. Die neuzeitliche Geschichte von den Massenstreiks für das allgemeine Wahlrecht in Europa bis zu den 1980's Streiks der Gewerkschaften genen einen Durchmarsch diktatorischer und demokratiefeindliche Militärsgewalte in den staatlichen Institutionen in Korea kennt dutzende von Fällen, in denen Arbeithehmerinnen und ihre Oragnisationen mittels des politsichen Streiks die Demokratie erkämpfen verteidigen und stabilisiern. Der politische Streik ist also einmal so etwas wie Krankenversicherung(oder Lenbensversichering) der kapitalistischen Demokratie. In diesem Sinne meine ich, daß das politischen Streikrecht mit unserer Verfassungsrecht vereinbar sein sollte.
- 발행기관:
- 서울대학교노동법연구회
- 분류:
- 법학