피히테에 있어서 도덕 감정과 양심
Das moralische Gefühl und Gewissen bei Fichte
권기환(경희대학교)
26호, 145~180쪽
초록
이 글은 피히테에 있어서 도덕 감정과 양심의 관계를 밝히는 데에 있다. 양심은 감정이라는 인간의 근본적 특성을 전제한다. 양심은 감정과 분리될 수 없으며, 감정이 지니는 실천적 행위에 의해서도 규정된다. 특히 도덕 감정은 인간의 모든 감정에 있어서 실천적으로 중요한 위치를 차지한다. 왜냐하면 도덕 감정은 인륜법칙과 존경이라는 감정 사이에 관계를 인륜성의 척도에서 뿐만 아니라, 철학의 원리에서도 규정해야 하기 때문이다. 도덕 감정의 전형적 형태인 존경의 감정은 “인륜론”에서 주체의 단순한 충동으로부터 인륜성에까지 관통한다. 그런데 이러한 도덕 감정은 양심에 의해서 인륜법칙으로 발현되어야 하며, 이를 위해서는 의무의식이 필연적으로 요구된다. 의무의식이라는 바탕 위에서 도덕적 행위에 대한 판단의 기준은 성립한다. 양심은 이러한 기준에 타당한 것이며, 의무의식에 대한 올바른 기준으로서 도덕적 행위에 대한 확신이 되어야만 한다. 그렇지 않다면, 우리는 옳고 그름에 대한 판단을 결코 할 수 없게 된다. 이러한 의미에서 양심은 형식적일 수 없으며, 단지 구체적 도덕적 행위에 대한 판단을 시험하는 추상적 보편성이어서도 안 된다. 오히려 양심은 의무에 대한 직접적 자각에 의해서 규정된 자율적 행위로서 의무에 대한 직접적 의식 혹은 직접적 감정이어야만 한다. 이것은 인간의 행위에 있어서 이론적 자아보다 실천적 자아가 우위를 점하는 경우에만 타당하다. 결론적으로 피히테의 양심은 인간의 행위에서 옳고 그름을 판단할 경우에, 절대적 내면성을 극대화하는 데에 기여한다. 이러한 양심은 도덕 감정과 결합으로 인해서 인륜적 충동으로까지 발양된다. 인륜적 충동은 바로 객체적 활동이며, 객체적 활동의 목적은 모든 활동으로부터 절대적 자유를 실현하는 것이다.
Abstract
Dieser Aufsatz besteht darin, das Verhältnis vom moralischen Gefühl und Gewissen bei Fichte zu erklären. Das Gewissen, welches das Gefühl ist, setzt den ursprünglichen Charakter des Menschen voraus. Das Gewissen ist mit dem Gefühl untrennbar und wird durch die praktische Handlung, welche das Gefühl hat, bestimmt. Besonders das moralische Gefühl besitzt praktisch eine gewichtige Stelle in allen Gefühlen des Menschen, denn das moralische Gefühl bestimmt das Verhältnis zwischen dem Sittengesetz und dem Gefühl der Achtung nicht nur im Maßstab der Sittlichkeit, sondern auch im Prinzip der Philosophie. Das Gefühl der Achtung, welches die typische Gestaltung ist, geht vom einfachen Trieb des Subjekts in der “Sittenlehre” zur Sittlichkeit durch. Doch manifestiert dieses moralische Gefühl sich durch das Gewissen als die Sittenlehre, dafür das Pflichtbewusstsein notwendig gefordert wird. Das Kriterium des Urteils der moralischen Handlung ist auf den Grund von Pflichtbewusstsein. Das Gewissen gilt für dieses Kriterium, und die Erzeugung über die moralische Handlung muss als das richtige Kriterium des Pflichtbewusstseins werden. Sonst konnen wir richteg oder unrichtg nie beurteilt werden. In diesem Sinne bedarf es kein Gewissen formell, keine abstrakte Allgemeinheit, nur das Urteil über die konkrete moralische Handlung zu prüfen. Sondern vielmehr muss das Gewissen als die sponautonome Handlung, welche sich unmittelbar bewusst bestimmt ist, das unmittelbare Bewusstsein oder Gefühl der Pflichtsein. Dies gilt in der menschlichen Handlung dafür, dass das praktische Ich einen Primat mehr als theoretische Ich hat. Schließlich trägt Fichtes Gewissen dazu bei, die absolute Innerlichkeit maximal zu vergrößern, falls man richtig oder unrichtig in der menschlichen Handlung beurteilt. Dieses Gewissen wird durch die Verbindung mit dem moralischen Gefühl zum sittlichen Trieb erhoben. Der sittliche Trieb ist gerade ein objektive Tätigkeit, ihrer Zweck realisiert absolute Freiheit von allen Tätigkeiten.
- 발행기관:
- 한국칸트학회
- 분류:
- 철학