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학술논문안암법학2011.01 발행

전질권설정자의 책임가중과 승낙전질유형의 존재의의에 대한 비판적 고찰 - 제336조 및 제337조 규정의 해석론상 문제점 및 전질권자의 선의취득문제에 대해서 -

Voraussetzung und Wirkung des Afterpfandes

백경일(숙명여자대학교)

34호, 365~398쪽

초록

Auch ein Pfand, oder wenn man lieber will, das darauf haftende Pfandrecht kann ein schicklicher Gegenstand einer weiteren Verpfändung sein, womit der Pfandgläubiger wieder seinen Gläubiger sicher stellen kann. Da aber niemand mehr Recht auf einen anderen übertragen kann, als er selbst hat, so kann der Pfandgläubiger auch nur dieses, auf jenen Betrag, welchen der Schuldner ihm zu leisten hat, eingeschränkte Sicherheitsrecht auf seinen Gläubiger übertragen. Eine Ausnahme wäre, wenn der Inhaber den Afterverpfänder, aus schuldloser Unwissenheit, für den Eigentümer des ihm anvertrauten Handpfandes gehalten, und selbes für einen höheren Schuldbetrag übernommen hätte; indem der wahre Eigentümer, wenn das Pfand dem jetzigen redlichen Inhaber vollends verkauft worden wäre, sich sogar den Verlust des ganzen Pfandes gefallen lassen müßte. Solange der Eigentümer der Pfandsache und der Personalschuldner nicht von der Afterverpfändung verständigt sind, können sie die besicherte Forderung durch Zahlung an deren Gläubiger und damit sowohl Haupt- als auch Afterpfandrecht zum Erlöschen bringen. Nach ihrer Verständigung hingegen können sie pfandbefreiend nur noch mit Zustimmung des Afterpfandgläubigers leisten. Obschon das Gesetz den Pfandgläubiger zur Afterverpfändung berechtigt, so befreiet es ihn doch deswegen noch nicht von der Verbindlichkeit zur Vorsicht, wenn er das fremde Gut anvertraue. Er haftet also für dessen Verschulden, und mag von ihm den Rückersatz verlangen. Da er haftet nach dem Gesetze sogar für einen zufälligen Schaden, der die Sache in seiner eigenen Gewahrsame nicht getroffen hätte.

Abstract

Auch ein Pfand, oder wenn man lieber will, das darauf haftende Pfandrecht kann ein schicklicher Gegenstand einer weiteren Verpfändung sein, womit der Pfandgläubiger wieder seinen Gläubiger sicher stellen kann. Da aber niemand mehr Recht auf einen anderen übertragen kann, als er selbst hat, so kann der Pfandgläubiger auch nur dieses, auf jenen Betrag, welchen der Schuldner ihm zu leisten hat, eingeschränkte Sicherheitsrecht auf seinen Gläubiger übertragen. Eine Ausnahme wäre, wenn der Inhaber den Afterverpfänder, aus schuldloser Unwissenheit, für den Eigentümer des ihm anvertrauten Handpfandes gehalten, und selbes für einen höheren Schuldbetrag übernommen hätte; indem der wahre Eigentümer, wenn das Pfand dem jetzigen redlichen Inhaber vollends verkauft worden wäre, sich sogar den Verlust des ganzen Pfandes gefallen lassen müßte. Solange der Eigentümer der Pfandsache und der Personalschuldner nicht von der Afterverpfändung verständigt sind, können sie die besicherte Forderung durch Zahlung an deren Gläubiger und damit sowohl Haupt- als auch Afterpfandrecht zum Erlöschen bringen. Nach ihrer Verständigung hingegen können sie pfandbefreiend nur noch mit Zustimmung des Afterpfandgläubigers leisten. Obschon das Gesetz den Pfandgläubiger zur Afterverpfändung berechtigt, so befreiet es ihn doch deswegen noch nicht von der Verbindlichkeit zur Vorsicht, wenn er das fremde Gut anvertraue. Er haftet also für dessen Verschulden, und mag von ihm den Rückersatz verlangen. Da er haftet nach dem Gesetze sogar für einen zufälligen Schaden, der die Sache in seiner eigenen Gewahrsame nicht getroffen hätte.

발행기관:
안암법학회
DOI:
http://dx.doi.org/10.22822/alr..34.201101.365
분류:
법학일반

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