소비자계약법의 민법전으로의 통합을 위한 시론적 고찰
Eine Untersuchung zur Integration des Verbrauchervertragsrechts in das KBGB
김진우(한국외국어대학교)
23권, 165~197쪽
초록
이 글은 소비자계약법의 정비가 절실히 요청되고 상황에서 소비자계약법의 민법전으로의 통합 여부를 둘러싼 논의에서 가능한 입론을 포함한 찬반론을 검토한 것이다. 통합반대론의 논거 중에는 일리가 있는 부분도 없지 않으나, 다음과 같은 이유에서 통합론이 보다 바람직하다. 우리 나라에서의 소비자계약에 관한 법률문제는 현재 민법전이 아닌 개별적 특별법의 형태로 규율되고 있는데, 거기에는 통일적인 법체계 내지 법원리가 구축되어 있지 않다. 그래서 동일하게 파악될 수 있는 하나의 개념 내지 제도가 법령에 따라 그리고 심지어는 동일 법령 내에서 상이하게 취급되거나 중첩적으로 규정되어 있어 가치평가상의 모순과 체계상의 혼선을 초래하고 있으며, 이 시점에서 민법전으로의 통합이라고 하는 특단의 조치가 취해지지 않는다면 그러한 현상은 더욱 심화․고착될 것이고, 문제의 해결을 한층 어렵게 만들어 종국적으로는 막대한 노력과 사회적 비용을 요하게 만들 것이다. 또한 허다한 행정적 규제가 소비자계약법의 민사법으로서의 지속적 발전을 저해하고 있는 점도 민법전을 중심으로 한 계약법 체계의 정비가 필요한 이유의 하나이다. 개별적인 소비자계약법을 하나의 포괄적인 특별법으로 묶는 정비방안은 민법전의 위상을 크게 약화시키는 결과를 초래할 것이지만, 소비자계약법의 민법전으로의 통합은 민사적 법률관계를 해결하기 위한 핵심적 법규범이어야 할 민법전 본연의 위상을 회복하는 계기가 될 것이다. 소비자계약법은 소비자인 모든 자연인의 법률관계를 규율하므로, 모든 사람에 대하여 동일하게 적용되는 시민법적 소재에 해당한다. 사적 자치는 그 자체가 자기목적이 될 수는 없고, 자기결정의 보장을 위한 것이다. 그래서 개인의 실질적 자기결정의 자유를 보장하기 위하여 일정한 경우에는 고전적 의미의 사적 자치에 대한 수정과 제한이 따를 수 있다. 소비자계약법의 민법전으로의 통합은 계약법의 조감성․통일성을 제고하는데 유익하다. 최근의 유럽사법의 통일화를 위한 공통참조기준초안(DCFR)도 소비자계약법을 담고 있는바, 이는 유럽민사법의 큰 흐름을 적절히 보여주고 있다.
Abstract
Ob das Verbrauchervertragsrecht ein eigenständiges Sonderprivatrecht darstellt, wird z.Z. in Korea sehr kontrovers diskutiert. M.a.W.: Handelt es sich beim Verbrauchervertragsrecht um Sonderprivatrecht im Verhältnis zum allgemeinen Privatrecht, oder ist das allgemeine Privatrecht über das Sonderprivatrecht zu reformieren? Dabei haben sich im wesentlichen zwei Argumentationslinien herausgebildet. Eine Ansicht argumentiert folgendermaßen: Da das allgemeine Privatrecht einem universalen Geltungsanspruch ohne Beschränkung auf bestimmte Personenkreise folge, das Verbrauchervertragsrecht hingegen nur auf Verbraucher anwendbar sei, müsse es sich bei letzterem um eine sonderprivatrechtliche Regelungsmaterie handeln. Eine andere Meinung begründet ihre Ansicht hingegen wie folgt: Zwar knüpfe das Verbrauchervertragsrecht terminologische am Begriff des Verbrauchers an; da jedoch jeder Bürger Rechtsgeschäfte zur persönlichen Bedarfsdeckung tätige, sei letzten Endes jedermann Verbraucher. Da jeder Bürger Verbraucher und jeder Verbraucher Bürger sei, müsse es sich bei der Gattung des Verbrauchervertragsrechts um originär bürgerliches Recht handeln. Hinter der heutige Auseinandersetzungen um die Aus- oder Eingliederung wirtschaftlich und sozial problematischer Materien, wie Verbrauchervertragsrecht, steht der ursprüngliche fundamentale Auffassungsunterschied, ob der liberale und zeitlose Grundcharakter des Koreanischen BGB (zum folgenden „KBGB“) beizubehalten oder ob das KBGB infolge geänderter Regelungsbedürfnisse einer gesellschaftlich und ökonomisch strukturell gewandelten Industriegesellschaft „sozialisieren“ ist. Gesetzliche Maßnahmen mit verbraucherschützender Zielsetzung wurden außerhalb des KBGB vorgenommen und in Einzelgesetze abgeschoben. Auf diese Weise kann zwar die dogmatische Reinheit der Kodifikation im herrschenden Verständnis bewahrt werden. Der Preis ist jedoch ein steter Bedeutungsverlust, da die große Masse der Alltagsgeschäfte sachlich Verbrauchergeschäfte sind und immer weitergehend durch Einzelgesetze neben dem KBGB erfasst werden. Mit der Trennung vom KBGB wächst ferner die Gefahr, dass Regelungen geschaffen werden, die sich von der Systematik des allgemeinen bürgerlichen Rechts, meist ohne Not, entfernen und die Tendenz zur eigenständigen Fortentwicklung aufweisen. Dass die Übersichtlichkeit des Rechts leidet, wenn es in Einzelgesetze aufgespalten wird, ist offenkundig. Von der privatautonomen Selbstregulierung der Gesellschaft sind nur dann gerechte Ergebnisse zu erwarten, wenn die Ausgangsbedingungen des bürgerlichen Gerechtigkeitskonzepts, nämlich die nicht nur formale, sondern faktische Freiheit und Gleichheit der Vertragspartner im Rahmen einer funktionierenden Wettbewerbsordnung in der Realität zumindest in Annährung verwirklicht sind. Nur dann ist es normativ richtig, nach der Maxime „stat pro ratione voluntas“ zu verfahren. Daher sollte verbrauchervertragsrechtliche Regelungen ins KBGB integriert werden.
- 발행기관:
- 법학연구소
- 분류:
- 법해석학