인체에 대한 권리관계의 새로운 패러다임
Das neue Paradigma in den Rechtsverhältnissen vom menschlichen Körper
최수정(서강대학교)
29권 1호, 101~130쪽
초록
Das Recht am eigenen Körper ist als ein Persönlichkeitsrecht aufzufassen. Sogleich mit der Abtrennung des Körperteils vom lebenden Menschen entsteht eine Sache, erwirbt der bisherige Träger originäres Eigentum an den abgetrennten Körperteil. An ihn dauert das Persönlichkeitsrecht aber fort. Deshalb hat das ihrere Spannungsverhältnis sorgfältig erwogen zu werden. Rechtswissenschaftliche Untersuchungen über die menschlichen Körperteile blieben bisherig auf der Wesen des Rechts stehen. Kaum die Gedanke wurde dagegen der Zulässigkeit, Verwendung oder Beteiligung gewidmet. Also versucht dies Aufsatz das Rechtsverhältnis der Vertragsparteien aufzuklären und richtige Lösungen vorzuschlagen. Die Entnahme der Substanz aus dem Körper des Patienten darf nur mit Einwilligung des Patienten erfolgen und dieser Einwilligung eine Aufklärung des Arztes vorangehen muß. Aus den beiden Rechtsgründen, Persönlichkeitsrecht und Arztvertrag, ergebensich gewichtige Einschränkungen der Befugnisse des Arztes zur Nutzung erlangter Körpersubstanzen. Hat ein Patient sich aber beim Zurücklassen seiner Substanzen nicht um sie gekümmert und wurden die Zellen anschließend ohne seine Kenntnis und ohne die im Einzelfall an sich erforderliche Zustimmung verwendet, dann wird er dadurch kaum einmal nachträglich zu großem finanziellem Reichtum gelangen.
Abstract
Das Recht am eigenen Körper ist als ein Persönlichkeitsrecht aufzufassen. Sogleich mit der Abtrennung des Körperteils vom lebenden Menschen entsteht eine Sache, erwirbt der bisherige Träger originäres Eigentum an den abgetrennten Körperteil. An ihn dauert das Persönlichkeitsrecht aber fort. Deshalb hat das ihrere Spannungsverhältnis sorgfältig erwogen zu werden. Rechtswissenschaftliche Untersuchungen über die menschlichen Körperteile blieben bisherig auf der Wesen des Rechts stehen. Kaum die Gedanke wurde dagegen der Zulässigkeit, Verwendung oder Beteiligung gewidmet. Also versucht dies Aufsatz das Rechtsverhältnis der Vertragsparteien aufzuklären und richtige Lösungen vorzuschlagen. Die Entnahme der Substanz aus dem Körper des Patienten darf nur mit Einwilligung des Patienten erfolgen und dieser Einwilligung eine Aufklärung des Arztes vorangehen muß. Aus den beiden Rechtsgründen, Persönlichkeitsrecht und Arztvertrag, ergebensich gewichtige Einschränkungen der Befugnisse des Arztes zur Nutzung erlangter Körpersubstanzen. Hat ein Patient sich aber beim Zurücklassen seiner Substanzen nicht um sie gekümmert und wurden die Zellen anschließend ohne seine Kenntnis und ohne die im Einzelfall an sich erforderliche Zustimmung verwendet, dann wird er dadurch kaum einmal nachträglich zu großem finanziellem Reichtum gelangen.
- 발행기관:
- 법학연구소
- 분류:
- 법학