빈곤의 사회학적 이해와 법적 수용: 국민건강보험법상 보험료 체납에 대한 법적 제재의 정당성
Die Soziologie des Armuts und Recht: Die Regelung der Nichtzahlung des Versicherungsbeitrags im koreanischen GKV System
김나경(성신여자대학교)
42호, 141~169쪽
초록
Im Bereich der Sozialversicherung wird das Konzept der Armut im Bereich der Rechtswissenschaft und der Soziologie auf der verschiedenen Art und Weise definiert. Des weiteren kann das Konzept nicht absolut oder perfekt definiert werden. Das heißt, dass es bei der Politik der Gesetzliche Krankenversicherung als Sozialversicherung immer existiert die Schichte der Armut, die zwar vom Gesetz nicht als die Unterste eingordnet wird aber noch die Soziale Unterstützung braucht. Dieses Phänomen kann man die Isolierung der zweiten untersten Schichte in der Gesellschaft. Im Koreanischen Gesetz für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wird das Phänomen der Isolierung durch die Beschränkung der medizinischen Leistungen gegen die Nichtzahlung des (Versicherungs-)Beitrags viel verstärkt. Dieser Aufsatz analysiert gerade die rechtssoziologische Bedeutung der Regelung als solche vom GKV und versucht, den rechtspolitischen Vorschlag zu geben. Das Gesetz für GKV kann nur dann gerechtfertigt werden, wenn einerseits die Unzulänglichkeit der gesetzlichen Definition der Armut (oder den Mengel der gesetzlichen Klassifikation der Armut-Schicht im Gesetz erkennt wird und andererseits die Regelungen für Einschluss der isolierten Schichte im Gesetz geschafft werden.
Abstract
Im Bereich der Sozialversicherung wird das Konzept der Armut im Bereich der Rechtswissenschaft und der Soziologie auf der verschiedenen Art und Weise definiert. Des weiteren kann das Konzept nicht absolut oder perfekt definiert werden. Das heißt, dass es bei der Politik der Gesetzliche Krankenversicherung als Sozialversicherung immer existiert die Schichte der Armut, die zwar vom Gesetz nicht als die Unterste eingordnet wird aber noch die Soziale Unterstützung braucht. Dieses Phänomen kann man die Isolierung der zweiten untersten Schichte in der Gesellschaft. Im Koreanischen Gesetz für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) wird das Phänomen der Isolierung durch die Beschränkung der medizinischen Leistungen gegen die Nichtzahlung des (Versicherungs-)Beitrags viel verstärkt. Dieser Aufsatz analysiert gerade die rechtssoziologische Bedeutung der Regelung als solche vom GKV und versucht, den rechtspolitischen Vorschlag zu geben. Das Gesetz für GKV kann nur dann gerechtfertigt werden, wenn einerseits die Unzulänglichkeit der gesetzlichen Definition der Armut (oder den Mengel der gesetzlichen Klassifikation der Armut-Schicht im Gesetz erkennt wird und andererseits die Regelungen für Einschluss der isolierten Schichte im Gesetz geschafft werden.
- 발행기관:
- 법과사회이론학회
- DOI:
- http://dx.doi.org/
- 분류:
- 법학