다문화사회의 연극에 대한 연구 -‘소수 연극’으로서의 독일의 ‘탈이주적’ 연극에 대하여
Eine Studie zum Theater in der multikulturellen Gesellschaft -Über ‘das postmigrantische Theater’ in Deutschland als ‘kleines Theater (minor theater)’
이상복(원광대학교)
27호, 101~125쪽
초록
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem ‘postmigrantischen Theater’ in Deutschland, um das Theater in der multikulturellen Gesellschaft zu illustrieren. Die wissenschaftliche Auseindersetzung über das Theater in der multikulturellen Gesellschaft begann Ende des 1980er Jahres in bezug auf Interkulturalität und Postkolonialismus. In diesen Aspekten handelt es sich um die interaktiven Einflüsse zwischen den differenten Kulturen. In der multikulturellen Gesellschaft, die sich mit der digitalen Entwicklung schnell verbreitet, werden die herkömmlichen Aspekte zum kulturellen Verhältnis reflektiert. Es wird ein Schaffen der neuen kulturellen Form gefordert. In dieser Hinsicht verstehe ich das postmigrantische Theater als kleines Theater (minor theater) im Sinne von Deleuze und Guattari. Damit möchte ich die Merkmale des Theaters in der multikulturellen Gesellschaft vorausschicken. In dieser Arbeit ist das postmigrantische Theater als kleines Theater, das auf ‘ein werdendes Theater’ durch die Abnahme der Bestände des herkömmlichen grossen Theaters (major theater) zielt, zu verstehen. Ich habe mich mit dem Theater in der multikulturellen Gesellschaft unter drei Perspektiven auseindergesetzt. Erstens: die Methode der theatralischen Produktion und Aufnahme in aufführungsästhetischer Hinsicht. Zweitens: die funktionelle Veränderung des Theaters in soziopolitischer Hinsicht. Drittens: die Systemveränderung des Theaters in kultursystematischer Hinsicht. Dafür untersuchte ich die drei Theaterstücke: <Verrücktes Blut>, <Arabboy>, <Arabqueen>, die als postmigrantisches Theater im Bezirk Neuköln in Berlin erfolgreich inszeniert wurden. Hinsichtlich der Theaterästhetik wird das Theater in der multikulturellen Gesellschaft nach der ‘Retheatralisierung’, in der es besonders um die Abnahme von sprachlichen bühnischen Mitteln geht, streben. Damit werden die neuen medialen bzw. performativen bühnischen Mittel zunehmen. In soziopolitischer Hinsicht wird sich das Theater in der multikulturellen Gesellschaft zur ‘Repolitisierung’, in der es besonders um die Auseinandersetzung mit der realen Poltik handelt, neigen. In bezug auf das Kultursystem wird es sich zur ‘Resystematisierung’, in der es besonders um die Abnahme des öffentlichen Theaters geht, entwickleln. Damit wird das neue kleine Theater, das von öffentlichen Subventionen unabhängig ist, entstehen.
Abstract
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem ‘postmigrantischen Theater’ in Deutschland, um das Theater in der multikulturellen Gesellschaft zu illustrieren. Die wissenschaftliche Auseindersetzung über das Theater in der multikulturellen Gesellschaft begann Ende des 1980er Jahres in bezug auf Interkulturalität und Postkolonialismus. In diesen Aspekten handelt es sich um die interaktiven Einflüsse zwischen den differenten Kulturen. In der multikulturellen Gesellschaft, die sich mit der digitalen Entwicklung schnell verbreitet, werden die herkömmlichen Aspekte zum kulturellen Verhältnis reflektiert. Es wird ein Schaffen der neuen kulturellen Form gefordert. In dieser Hinsicht verstehe ich das postmigrantische Theater als kleines Theater (minor theater) im Sinne von Deleuze und Guattari. Damit möchte ich die Merkmale des Theaters in der multikulturellen Gesellschaft vorausschicken. In dieser Arbeit ist das postmigrantische Theater als kleines Theater, das auf ‘ein werdendes Theater’ durch die Abnahme der Bestände des herkömmlichen grossen Theaters (major theater) zielt, zu verstehen. Ich habe mich mit dem Theater in der multikulturellen Gesellschaft unter drei Perspektiven auseindergesetzt. Erstens: die Methode der theatralischen Produktion und Aufnahme in aufführungsästhetischer Hinsicht. Zweitens: die funktionelle Veränderung des Theaters in soziopolitischer Hinsicht. Drittens: die Systemveränderung des Theaters in kultursystematischer Hinsicht. Dafür untersuchte ich die drei Theaterstücke: <Verrücktes Blut>, <Arabboy>, <Arabqueen>, die als postmigrantisches Theater im Bezirk Neuköln in Berlin erfolgreich inszeniert wurden. Hinsichtlich der Theaterästhetik wird das Theater in der multikulturellen Gesellschaft nach der ‘Retheatralisierung’, in der es besonders um die Abnahme von sprachlichen bühnischen Mitteln geht, streben. Damit werden die neuen medialen bzw. performativen bühnischen Mittel zunehmen. In soziopolitischer Hinsicht wird sich das Theater in der multikulturellen Gesellschaft zur ‘Repolitisierung’, in der es besonders um die Auseinandersetzung mit der realen Poltik handelt, neigen. In bezug auf das Kultursystem wird es sich zur ‘Resystematisierung’, in der es besonders um die Abnahme des öffentlichen Theaters geht, entwickleln. Damit wird das neue kleine Theater, das von öffentlichen Subventionen unabhängig ist, entstehen.
- 발행기관:
- 한국브레히트학회
- DOI:
- http://dx.doi.org/
- 분류:
- 희곡(독일문학)