의료과실소송에서 과실과 인과관계의 입증 -의료분쟁조정법상 인과관계 추정규정의 도입방안을 중심으로-
Beweis des Kunstfehlers und der Kausalität in Zivil-und Strafverfahren gegen Ärzte
김재윤(전남대학교)
23호, 3~42쪽
초록
In der modernen Gesellschaft führt die Erhöhung der medizinischen Leistungen zur Verbesserung der Qualität des Lebens der Menschen als ein positiver Effekt. Allerdings wird der medizinische Unfall wegen eines Kunstfehlers, der sich als eine Nebenwirkung darstellen, schnell zugenommen. Daher ist die Zahl der Zivil-und Strafprozesse, in denen es um ärztliche Behandlungsfehler geht, ist im Laufe der letzten Jahre gestiegen. Als charakteristisch für den zivilen und strafrechtlichen Arzthaftungsprozess werden das Geheimnis, die Fachkenntnis und ärztliches Ermessen angesehen. Dabei besteht die Schwierigkeit wegen dieses Charakters der ärztlichen Behandlung darin, dass der Patient und/oder die Staatsanwaltschaft den Behandlungsfehler und die Kausalität, die die Frage der Verknüpfung zwischen Behandlungsfehler einerseits und Schaden des Patienten, nämlich Verletzung des Körpers und der Gesundheit, andererseits betrifft, beweisen muss. Die zivile Rechtsprechung hat für den Patienten verschiedene Beweiserleichterungs-und Beweislastumkehrsmöglichkeiten, z.B. Anscheinsbeweis,geschaffen, um diese verwirrende Schwierigkeit des Beweises zu lösen. Allerdings kann es eine Beweislastumkehr im Strafverfahrensrecht keinesfalls geben, da dort der Grundsatz entweder ‘in dubio pro reo’ oder der Unschuldsvermutung gilt. Es gibt viele Beispiele, die der medizinische Disput durch unangemessenes Verfahren und hohes Schmerzensgeld gelöst wird, weil die Klageerhebung im Zivil-und Strafverfahren viel Zeit und wirtschaftliche Belastung an der Seite des Patienten verursachen kann. Am 7. April 2011 ist das Gesetz zur Unterstützung des medizinischen Unfalls und Vermittlung des medizinischen Disputes in Kraft getreten. Das Ziel dieses Gesetzes ist es, nicht nur die Beweisschwierigkeit zu überwinden,sondern auch Schaden aus dem medizinischen Unfall schnell und fair zu ersetzen. Allerdings wird die Regelung zur Beweislastumkehr in diesem Gesetz nicht eingeführt. Damit wird im vorliegenden Beitrag versucht, ob die Regelung zur Kausalitätsvermutung, die nicht als die Beweislastumkehr,sondern als die wechselseitige Mittragung der Beweislast zwischen Arzt und Patient angesehen wird, im Gesetz zur Unterstützung des medizinischen Unfalls und Vermittlung des medizinischen Disputes eingeführt werden kann oder nicht.
Abstract
In der modernen Gesellschaft führt die Erhöhung der medizinischen Leistungen zur Verbesserung der Qualität des Lebens der Menschen als ein positiver Effekt. Allerdings wird der medizinische Unfall wegen eines Kunstfehlers, der sich als eine Nebenwirkung darstellen, schnell zugenommen. Daher ist die Zahl der Zivil-und Strafprozesse, in denen es um ärztliche Behandlungsfehler geht, ist im Laufe der letzten Jahre gestiegen. Als charakteristisch für den zivilen und strafrechtlichen Arzthaftungsprozess werden das Geheimnis, die Fachkenntnis und ärztliches Ermessen angesehen. Dabei besteht die Schwierigkeit wegen dieses Charakters der ärztlichen Behandlung darin, dass der Patient und/oder die Staatsanwaltschaft den Behandlungsfehler und die Kausalität, die die Frage der Verknüpfung zwischen Behandlungsfehler einerseits und Schaden des Patienten, nämlich Verletzung des Körpers und der Gesundheit, andererseits betrifft, beweisen muss. Die zivile Rechtsprechung hat für den Patienten verschiedene Beweiserleichterungs-und Beweislastumkehrsmöglichkeiten, z.B. Anscheinsbeweis,geschaffen, um diese verwirrende Schwierigkeit des Beweises zu lösen. Allerdings kann es eine Beweislastumkehr im Strafverfahrensrecht keinesfalls geben, da dort der Grundsatz entweder ‘in dubio pro reo’ oder der Unschuldsvermutung gilt. Es gibt viele Beispiele, die der medizinische Disput durch unangemessenes Verfahren und hohes Schmerzensgeld gelöst wird, weil die Klageerhebung im Zivil-und Strafverfahren viel Zeit und wirtschaftliche Belastung an der Seite des Patienten verursachen kann. Am 7. April 2011 ist das Gesetz zur Unterstützung des medizinischen Unfalls und Vermittlung des medizinischen Disputes in Kraft getreten. Das Ziel dieses Gesetzes ist es, nicht nur die Beweisschwierigkeit zu überwinden,sondern auch Schaden aus dem medizinischen Unfall schnell und fair zu ersetzen. Allerdings wird die Regelung zur Beweislastumkehr in diesem Gesetz nicht eingeführt. Damit wird im vorliegenden Beitrag versucht, ob die Regelung zur Kausalitätsvermutung, die nicht als die Beweislastumkehr,sondern als die wechselseitige Mittragung der Beweislast zwischen Arzt und Patient angesehen wird, im Gesetz zur Unterstützung des medizinischen Unfalls und Vermittlung des medizinischen Disputes eingeführt werden kann oder nicht.
- 발행기관:
- 법학연구소
- 분류:
- 기타법학