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학술논문중앙법학2013.06 발행KCI 피인용 2

구약성서상 장자권 매매에 관한 법신학적 고찰

Rechtstheologische Untersuchung ueber den Kaufvertrag des Erstgeburtsrechts im Alten Testament

윤철홍(숭실대학교)

15권 2호, 107~139쪽

초록

1. Die Arbeit wird ueber den Kaufvertrag des Erstgeburtsrechts im Alten Testament aus dem rechtstheologischen Gesichtspunkt untersucht. Sie besteht aus 5 Kapiteln wie folgt. I. Einfuehrung II. Erstgeborene und Erstgeburtsrecht im Bibel III. Theologische Bedeutung ueber den Kaufvertrag des Erstgeburtsrechts IV. Modernrechtliche Analyse ueber den Kaufvertrag des Erstgeburtsrechts V. Schlussbemerkung2. Der Kaufvertrag zwischen Esaus und Jakobs im 25 Kapitel der Genesis enthaelt zwei Problemen, naemlich die Bedeutung und seine Grenze ueber das Erstgeburtsrecht und die Segnung des Erstgerborenen. Das Erstgeburtsrecht ist erforderlich, das Verhaeltnis zwischen dem Hausvater und dem Gottessegnen sowie den Bund mit Gott zu pruefen. Deswegen hat der Verfasser zuerst die Rechtsstellung und das Recht des Erstgeborenen untersucht. Esaus verkauft dem Bruder, Jakobs, das als hoechstpersoenliches Recht nennende Erstgeburtsrecht. Die Gewohnheit der damaligen Bebauungsgesellschaften spiegelt sich in diesem Vertrag wieder. In 27: 26 der Genensis hat Esaus das Erstgeburtsrecht und die Segnung des Erstgeborenen voneinander genau unterscheidet. Die Bedeutung des Erstgeburtsrechts ist also nicht nur die Bedeutung und seine Grenze der Segnung fuer den Erstgeborenen sondern die Beurteilung gegen Gott wieder zu pruefen. 3. Der ernste Glaeubiger des Christentums ist die Erfuellung der Gottesprophetie auf jeden Fall glauben und warten zu koennen. Rebekka, Mutter des Jakobs, hat den Gottesbund, naemlch "der Ältere wird dem Jüngeren dienen"(Genesis 25:23), unmittelbar gehoert. Sie muss also die Erfuellung der Gottesprophetie glauben und daruf warten. Trozdem hat sie darauf nicht gewartet. Vielmehr hat sie den zweiten Sohn Jakobs aufgehezt, das Erstgeburtsrecht zu erwerben und die Segnung des Erstgeborenen von erstem Sohn Esaus unbillig wegzunehmen. Auf den rechtlichen Gesichtspunkte ist diese Handlung nicht aufzunehmen. Die durch die unbillige Handlung erfuellte Prophethie ist jedenfalls alseine begehrenswerte Handlung nicht zu verschoenern oder aufnehmen. Die Handlung von Jakobs und Rebekka kann die unbillige Rechtsgeschaeft und ein Beturg sein. 4. Die Handlung von Jakobs war zwar unrecht, aber eine Tradition in damaligen Bebaungsgesellschaften. Auf den modernen rechtlichen Gesichtspunkten ist die Unbilligkeit und der Betrug aber nicht einzuraeumen. Der Kaufvertrag wird nach meiner Meinung als ein unbilliges Rechtsgeschaeft(Art. 104 KBGB) unwirksam und die Segnung von Isaak auch widerruft(Art. 110KBGB). Viele Pharrer und Theologen haben die gegenwartige koeperliche Sache und die zukuenftige geistliche Sache von Menschensgeschaeften unterscheidet, und dann zweite Geschaeft, naemlich die Handlung von Jakobs alss eine begehrenswerte Handlung vershoenert. Obwohl diese Auslegung auf dem Gesichtspunkt des Glaubensbekenntnises teilweise aufgenommen werden koenne, aber die Entziehung des Kerzens, um die Bibel zu lesen, ist auch ein Diebstal. Aus diesem Gesichtspunkt ist der Kaufvertrag des Erstgeborenen in Korea auszulegen. Wenn der Glaeubiger ein Verbrechen im Strafrecht begegangen haette, haben viele Glaeubiger es unter der Verschoenung der Liebe milde aufgennomen. Aber diese Tendenz steht der Gottesgerechtigkeit entgegen und einstimmt mit der Gottesliebe nicht ueber. Die koreanischen Glaubiger sind diese Auslegung nicht vergessen zu koennen.

Abstract

1. Die Arbeit wird ueber den Kaufvertrag des Erstgeburtsrechts im Alten Testament aus dem rechtstheologischen Gesichtspunkt untersucht. Sie besteht aus 5 Kapiteln wie folgt. I. Einfuehrung II. Erstgeborene und Erstgeburtsrecht im Bibel III. Theologische Bedeutung ueber den Kaufvertrag des Erstgeburtsrechts IV. Modernrechtliche Analyse ueber den Kaufvertrag des Erstgeburtsrechts V. Schlussbemerkung2. Der Kaufvertrag zwischen Esaus und Jakobs im 25 Kapitel der Genesis enthaelt zwei Problemen, naemlich die Bedeutung und seine Grenze ueber das Erstgeburtsrecht und die Segnung des Erstgerborenen. Das Erstgeburtsrecht ist erforderlich, das Verhaeltnis zwischen dem Hausvater und dem Gottessegnen sowie den Bund mit Gott zu pruefen. Deswegen hat der Verfasser zuerst die Rechtsstellung und das Recht des Erstgeborenen untersucht. Esaus verkauft dem Bruder, Jakobs, das als hoechstpersoenliches Recht nennende Erstgeburtsrecht. Die Gewohnheit der damaligen Bebauungsgesellschaften spiegelt sich in diesem Vertrag wieder. In 27: 26 der Genensis hat Esaus das Erstgeburtsrecht und die Segnung des Erstgeborenen voneinander genau unterscheidet. Die Bedeutung des Erstgeburtsrechts ist also nicht nur die Bedeutung und seine Grenze der Segnung fuer den Erstgeborenen sondern die Beurteilung gegen Gott wieder zu pruefen. 3. Der ernste Glaeubiger des Christentums ist die Erfuellung der Gottesprophetie auf jeden Fall glauben und warten zu koennen. Rebekka, Mutter des Jakobs, hat den Gottesbund, naemlch "der Ältere wird dem Jüngeren dienen"(Genesis 25:23), unmittelbar gehoert. Sie muss also die Erfuellung der Gottesprophetie glauben und daruf warten. Trozdem hat sie darauf nicht gewartet. Vielmehr hat sie den zweiten Sohn Jakobs aufgehezt, das Erstgeburtsrecht zu erwerben und die Segnung des Erstgeborenen von erstem Sohn Esaus unbillig wegzunehmen. Auf den rechtlichen Gesichtspunkte ist diese Handlung nicht aufzunehmen. Die durch die unbillige Handlung erfuellte Prophethie ist jedenfalls alseine begehrenswerte Handlung nicht zu verschoenern oder aufnehmen. Die Handlung von Jakobs und Rebekka kann die unbillige Rechtsgeschaeft und ein Beturg sein. 4. Die Handlung von Jakobs war zwar unrecht, aber eine Tradition in damaligen Bebaungsgesellschaften. Auf den modernen rechtlichen Gesichtspunkten ist die Unbilligkeit und der Betrug aber nicht einzuraeumen. Der Kaufvertrag wird nach meiner Meinung als ein unbilliges Rechtsgeschaeft(Art. 104 KBGB) unwirksam und die Segnung von Isaak auch widerruft(Art. 110KBGB). Viele Pharrer und Theologen haben die gegenwartige koeperliche Sache und die zukuenftige geistliche Sache von Menschensgeschaeften unterscheidet, und dann zweite Geschaeft, naemlich die Handlung von Jakobs alss eine begehrenswerte Handlung vershoenert. Obwohl diese Auslegung auf dem Gesichtspunkt des Glaubensbekenntnises teilweise aufgenommen werden koenne, aber die Entziehung des Kerzens, um die Bibel zu lesen, ist auch ein Diebstal. Aus diesem Gesichtspunkt ist der Kaufvertrag des Erstgeborenen in Korea auszulegen. Wenn der Glaeubiger ein Verbrechen im Strafrecht begegangen haette, haben viele Glaeubiger es unter der Verschoenung der Liebe milde aufgennomen. Aber diese Tendenz steht der Gottesgerechtigkeit entgegen und einstimmt mit der Gottesliebe nicht ueber. Die koreanischen Glaubiger sind diese Auslegung nicht vergessen zu koennen.

발행기관:
중앙법학회
DOI:
http://dx.doi.org/10.21759/caulaw.2013.15.2.107
분류:
법학

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