독일 하르츠 개혁에서의 고용증진 관련 법제개혁의 내용과 평가 - 하르츠 Ⅳ에 의한 고용연계복지법제를 중심으로
Inhalt und Bewertung von Rechtsreformen zur Arbeitsförderung nach dem Hartz-Konzept in Deutschland in Bezug auf das Workfare-Konzept nach dem Hartz IV
김영미(한국법제연구원)
28권, 173~217쪽
초록
Die Hartz-Reformen wurden schrittweise zwischen 2003 und 2005 durchgeführt. Zur Umsetzung im Gesetzbegungsverfahren wurden die Maßnahmen aufgeteilt in einzelne Gesetze zur Reform des Arbeitsmarktes mit den Kurzbezeichnungen Hartz I-IV. Bei den Hartz-Reformen handelt es sich um eine Systemänderung zur Beschäftigungsföderung. Vor allem wurden die bestehenden Leistungen zur Arbeitslosen, d. h. Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe geändert. Insbesondere wurde das Leistungsniveau des Arbeitslosengeld heabgesetzt. Die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe für Erwerbsfähige wurden zum Arbeitslosengeld II zusammengeführt. Diese Änderung hat auf dem Slogan von „Fordern und Fördern“ basiert́́ und zum Paradigmenwechsel in der sozialen Sicherung geführt. Ein solcher Wechsel bezieht sich dazu auf eine Teiländerung des traditionellen Sozialstaatsprinzips. Deshalb bedarf es daran, die Beschäftigungsförderung von Hartz-Reformen bezüglich des Begriffs von „Workfare“ darzustellen. Außerhalb der Grundsicherung zur Arbeitssuchende wurde mit den Hartz-Reformen die Organisationsreform zur Stärkung der Berufsvermittlung und -ausbildung eingeführt, bei denen (Bundes)Agentur für Arbeit, Job-Center und Personal-Service-Agentur(PSA) neu gestellt wurden. Des Weiteren wurden eingeführt, die Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung wie Ich-AG, Mini- und Midi-Jobs, 1 Euro-Jobs und Komilöhne sowie die Maßnahmen zur aktiven Arbeitsförderung. Seit den Hartz-Reformen sind 10 Jahre vorbei. Sie werden heute beideseitig von Pro und Kontra bewertet. Zunächst bestehen die positive Bewertungen über die stabilen Durchhaltung des Arbeitsmarkts zur globalen Finanzkrisen und den Abzug der jugendlichen Arbeitslosenquote. Im Gegensatz dazu ist eine dunkle Seite der Hartz-Reformen, dass die Beschäftigung aus der Flexibilität des Arbeitsmarkts inkonstant ist und die sozialen Leistungen im Allgemeinen abgenommen wurden. Aus diesem Ergebnis kann man erkennen, was sich andeutet zur Verwirklichung von Workfare in Korea. Zum Erreichen von 70% der Beschäftiungsquoten sind vor allem die entscheidenden Erfahrungen davon, dass die Berufsvermittlung und –beratung bzw. die Förderung für die Selbständigen und jugendlichen Arbeitslosen verstärkt und die Arbeitsplätze zur Mini- und Midi-Jobs, 1 Euro-Jobs verbreitet wurden. Letztlich gibt es einen Aussicht, dass sich die Hartz-Reformen in Bezug auf das Workfare-Konzept zukünftig fortsetzend entwickeln. Somit bedarf es daran, seine Entwicklung in Korea und Deutschland weiter zu vergleichen.
Abstract
Die Hartz-Reformen wurden schrittweise zwischen 2003 und 2005 durchgeführt. Zur Umsetzung im Gesetzbegungsverfahren wurden die Maßnahmen aufgeteilt in einzelne Gesetze zur Reform des Arbeitsmarktes mit den Kurzbezeichnungen Hartz I-IV. Bei den Hartz-Reformen handelt es sich um eine Systemänderung zur Beschäftigungsföderung. Vor allem wurden die bestehenden Leistungen zur Arbeitslosen, d. h. Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe geändert. Insbesondere wurde das Leistungsniveau des Arbeitslosengeld heabgesetzt. Die Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe für Erwerbsfähige wurden zum Arbeitslosengeld II zusammengeführt. Diese Änderung hat auf dem Slogan von „Fordern und Fördern“ basiert́́ und zum Paradigmenwechsel in der sozialen Sicherung geführt. Ein solcher Wechsel bezieht sich dazu auf eine Teiländerung des traditionellen Sozialstaatsprinzips. Deshalb bedarf es daran, die Beschäftigungsförderung von Hartz-Reformen bezüglich des Begriffs von „Workfare“ darzustellen. Außerhalb der Grundsicherung zur Arbeitssuchende wurde mit den Hartz-Reformen die Organisationsreform zur Stärkung der Berufsvermittlung und -ausbildung eingeführt, bei denen (Bundes)Agentur für Arbeit, Job-Center und Personal-Service-Agentur(PSA) neu gestellt wurden. Des Weiteren wurden eingeführt, die Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung wie Ich-AG, Mini- und Midi-Jobs, 1 Euro-Jobs und Komilöhne sowie die Maßnahmen zur aktiven Arbeitsförderung. Seit den Hartz-Reformen sind 10 Jahre vorbei. Sie werden heute beideseitig von Pro und Kontra bewertet. Zunächst bestehen die positive Bewertungen über die stabilen Durchhaltung des Arbeitsmarkts zur globalen Finanzkrisen und den Abzug der jugendlichen Arbeitslosenquote. Im Gegensatz dazu ist eine dunkle Seite der Hartz-Reformen, dass die Beschäftigung aus der Flexibilität des Arbeitsmarkts inkonstant ist und die sozialen Leistungen im Allgemeinen abgenommen wurden. Aus diesem Ergebnis kann man erkennen, was sich andeutet zur Verwirklichung von Workfare in Korea. Zum Erreichen von 70% der Beschäftiungsquoten sind vor allem die entscheidenden Erfahrungen davon, dass die Berufsvermittlung und –beratung bzw. die Förderung für die Selbständigen und jugendlichen Arbeitslosen verstärkt und die Arbeitsplätze zur Mini- und Midi-Jobs, 1 Euro-Jobs verbreitet wurden. Letztlich gibt es einen Aussicht, dass sich die Hartz-Reformen in Bezug auf das Workfare-Konzept zukünftig fortsetzend entwickeln. Somit bedarf es daran, seine Entwicklung in Korea und Deutschland weiter zu vergleichen.
- 발행기관:
- 한국비교노동법학회
- 분류:
- 노동법