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학술논문노동법논총2013.08 발행KCI 피인용 11

통상임금의 ‘고정성’에 관한 법리 재평가

Stabilizierungsvoraussetzung beim Berechnung der Zuschläge

권혁(부산대학교)

28권, 253~281쪽

초록

Der Arbeitsgeber hat eine Pflicht, dem Arbeitnehmer sein Lohn als die Vergütung zu geben. In der betrieblichen Praxis die für den Betrieb geltenden Vergütungssätze werden regelmässig vereinbart. In diesem Zusammenhang geht es um die zusatzliche Vergütung beim zusätzlichen Leistung. Zulässig Beispielweise ist eine Regelung, wonach die an Wochenfeiertagen ausgefallene Arbeit am nächstfolgenden arbeitsfreien Werktag nachgeholt werden muss. Jedoch darf diese Nacharbeit nicht unentgeltlich gefordert werden. Hierfür ist es wichtig, die Bemessung der Wert der Leistung eines Arbeitnehmers zu machen. Die Vergütung ist bei der Freiertagsarbeit und Nachtarbeit zu verteurn. Dazu entgelten Sie gegenüber die Arbeiten unter schwerten Bedingungen also die mit Hitze oder Kälte Arbeiten mehr. Hierbei braucht mann eine Massstab, mit dem die Zuschläge berechnet werden lassen. Hierfür entsteht die Begriff also das relgelmässige Vergütungssystem in Korea. Im Koreanische Arbeitsstandardgesetz gibt es keine Definition für die relgelmässige Vergütung, die für die Berechnung der erschwerniszuschläge bei der zum Beispiel Nachtsarbeiten des Arbeitsnehmers. Um es zu entscheiden, ob eine Vergütung beim Berechnung der erschwerniszuschläge eingeschlossen werden soll. Nach Richterrecht ist es zu berücksichtigen, ob die Vergütung stabiliziert, regelmässig und bestimmtbedingt ist. Dabei ist die Definition im kontreten Fall nicht formal sondern inhalt wesentlich anzuwenden. Schlusslich ist es zu bejahen, dass der Arbeitgeber zusätzlich Zuschläge für Arbeiten zu ungünstiger Zeit geben soll. Hierbei hat das relgelmässige Vergütungssystem eigene Rolle. Damit ist das enge Beziehung mit dem eigentliche Zulagesystem.

Abstract

Der Arbeitsgeber hat eine Pflicht, dem Arbeitnehmer sein Lohn als die Vergütung zu geben. In der betrieblichen Praxis die für den Betrieb geltenden Vergütungssätze werden regelmässig vereinbart. In diesem Zusammenhang geht es um die zusatzliche Vergütung beim zusätzlichen Leistung. Zulässig Beispielweise ist eine Regelung, wonach die an Wochenfeiertagen ausgefallene Arbeit am nächstfolgenden arbeitsfreien Werktag nachgeholt werden muss. Jedoch darf diese Nacharbeit nicht unentgeltlich gefordert werden. Hierfür ist es wichtig, die Bemessung der Wert der Leistung eines Arbeitnehmers zu machen. Die Vergütung ist bei der Freiertagsarbeit und Nachtarbeit zu verteurn. Dazu entgelten Sie gegenüber die Arbeiten unter schwerten Bedingungen also die mit Hitze oder Kälte Arbeiten mehr. Hierbei braucht mann eine Massstab, mit dem die Zuschläge berechnet werden lassen. Hierfür entsteht die Begriff also das relgelmässige Vergütungssystem in Korea. Im Koreanische Arbeitsstandardgesetz gibt es keine Definition für die relgelmässige Vergütung, die für die Berechnung der erschwerniszuschläge bei der zum Beispiel Nachtsarbeiten des Arbeitsnehmers. Um es zu entscheiden, ob eine Vergütung beim Berechnung der erschwerniszuschläge eingeschlossen werden soll. Nach Richterrecht ist es zu berücksichtigen, ob die Vergütung stabiliziert, regelmässig und bestimmtbedingt ist. Dabei ist die Definition im kontreten Fall nicht formal sondern inhalt wesentlich anzuwenden. Schlusslich ist es zu bejahen, dass der Arbeitgeber zusätzlich Zuschläge für Arbeiten zu ungünstiger Zeit geben soll. Hierbei hat das relgelmässige Vergütungssystem eigene Rolle. Damit ist das enge Beziehung mit dem eigentliche Zulagesystem.

발행기관:
한국비교노동법학회
분류:
노동법

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