NAP에 나타난 사회적 기본권 보호를 위한 법․정책의 문제점 고찰
신옥주(전북대학교)
30권 4호, 101~135쪽
초록
Der 2. nationale Menschenrechtsplan Koreas(NAP), der in der Regierungszeit des Präsidents Lee, Myungbak gestellt wurde, kann so bewertet werden, dass in ihm nur provisorische und kurzsichtige Lösungen aufgetischt wurden, ohne den Rahmen für das Bewältigen der Problemen im Bereich des Sozialen Rechten gründlich erarbeitet zu werden. Ergänzende Voschläge können wie folgt dargestellt werden. Über das Recht auf Arbeit sind auf die Rechte der Teilzeitarbeiter und Frauenarbeit geachtet werden. Insbesondere muss das Prinzip von "gleicher Lohn bei der gleichwertigen Arbeit" deutlich im Gesetz geankert werden. Es kann auch kritisch bemerkt werden, dass im NAP die Politik für nur regale ausländische Arbeitern beinhaltet sind. Für nicht-registrierte auslädische Arbeiter und ihre Kinder könnten Mindestschützmassnamen wie Schul- und Krankenhausbesuch, Abschiebeverschbung bei Härtefällen gestattet werden. Es ist auch problematisch angesehen werden, dass kein Kontroltower für die Ausländerpolitik existiert. Das verursacht, dass verschiedene Ministerien und Regierungsstellen gleiche Projekten im Gang setzen, ohne miteinander sich kommunuzieren und regulieren. Für die Verwirklichung des Recht auf Arbeit muss Staat sich bemühen, um gute Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn das allgemeine Gesetz für das Diskriminierungsverbot erlassen wird, könnte viele Probleme hinsichrlich von den Arbeitzplätze bewältigt werden. Im Zusammenhang des Arbeiterrechts kann das Eintrittsverbot des Beamters über 6. Rang nach dem 'Gesetz für die Gewerkschaftsgründung beim Beamten' revisioniert werden. Und das Streikrecht muss wirklich gewährleistet werden. Die enge Interpretation der Voraussetzung für den Streik hinsichtlich der Verbesserung der Arbeitsbedingung lässt viele Streik als illegal verurteilen. Gerichte verurteilen oft viele Arbeiter auf Grund der illegalem Streik zu hohem Schadensersatz und der Verhinderung der legitimen Arbeit, die Arbeiterrecht aushohlen. Frauen, die allein Kind erzieht, nennt man in Korea unverheiratete Mutter, die negative Bewertung für sie beinhaltet. Deswegen zuerst muss die Umbenennung im Gang gesetzt werden. Alleinerziehende Mutter kann ein Beispiel sein. Es muss in komplexem Hinsicht betracht werden, wenn man sich an die Problematik der Aleinerziehende nährt. Es ist wichtig, dass Staat allein erziehender Mutter und Kind die Bedingungen verschaffen, dass sie ohne die soziale und rechtliche Diskriminierung und Armut im gut gesicherten sozialen Netz leben. Also ein Leben mit Menschenwürde muss möglich sein. Dafür muss der Staat sich insbesondere um Existenzminimum, Erweiterung von Kitta und Kindergartenplätzen, Bildung der allein erziehenden jundlichen Mutter, Wohnung sorgen.
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- 법학연구소
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- 법학