세계화시대에서의 이주법제의 방향에 관한 연구
Eine Studie auf dem Migrationsrechtssystem bei der Globalisierung
최윤철(건국대학교)
31권 1호, 65~92쪽
초록
Die Globalisierung hat eine grossen Einfluss auch auf die koreanischen Gesellschaft. Koreaner haben auf den Stolz darauf, dass Korea ein aus einer einzigen ethnischen Stamm bestandener Nationalstaat ist. Seit 90er wandern mehr Ausländer aus dem Grund für die Ehe, Arbeit, Heimkehr ein. Die Koreanische Gesellschaft erlebt sogar multikulturelle und vilefältige ethnische Völker. Als Ergebnis wird Diskussionen über Multikulturalismus in Korea aktiv. In den späten 2000er Jahren sind einige wichtigen Gesetze über Migranten erlassen worden. Aber der Rechtswesen über die Migration in Korea ist noch nicht genug, Migranten zu steuern und integrieren. Denn sie zielen meistens keine ‘Integration’, sondern die einseitige ‘Assimilation’ von Ausländern in die koreanischen Gesellschaft. Zum Bauen des Rechtswesens über die Migration sollte man mit dem Konsensus über den Begriff der Migration anfangen. Je nach den Vorstellungen, ob man sich an den klassischen Stand von einem souveränen Staat hält, ob man die Völkerwanderung innerhalb Grenze trotz der Veibehaltung eines souveränen Staates offen lässt, oder ob die Wanderung ohne Schranken ganz frei gestellt wird, kann ein Rechtssystem von Migration eines Staates im Wesentlichen anders gestellt werden. Wie und Welches Rechtssystem der Migration erlassen werden und vollgezogen werden sollte, geht es um die wesentlcihen Fragen nach dem Struktur eines Staates und einer Gesellschaft. Deswegen sind plausibene, ernsthafte und sachliche Diskussionen darüber erforderlich, um die inhärenten und absehbaren Probleme sehr genau zugeordnet zu werden. Das koreanischen Rechstwesen der Migration wird so eilig ohne genügende Konsensus gemacht, dass es in der Schwierigkeit sitzen, die Sachen der Migration effeltiv zu entgegentreten. Aber in Korea bleibt der Anteil der Ausländer und ausländische Staatsangehörige noch unter 2% der gematen Bevölkerung. Diese Quote von Ausländern ist im Vergleich zu den anderen Ländern immer noch gering. Auf Grund der niedrigen Geburtenrate und der Alterung der Bevölkerung wird die Kapazität der Pruduktion in Korea dennoch nach und nach sinken. Zum Erhalten der Gesellschaft jedoch ist Einwanderung der Ausländer in Korea und die Einfährung der ausländischen Arbeitskräfte unveremidlich. Um die nachhaltige Entwicklung der koreanischen Gesellschaft zu halten, der Gesetzgeber ist verpflichtet, sich ein vernünftiges, systematisches und wirkunsvolles Rechtswesen der Migration vorzubereiten und zu führen. Dafür muss er zum Diskurs über die Migration führen und nach einem Konsensus versuchen.
Abstract
Die Globalisierung hat eine grossen Einfluss auch auf die koreanischen Gesellschaft. Koreaner haben auf den Stolz darauf, dass Korea ein aus einer einzigen ethnischen Stamm bestandener Nationalstaat ist. Seit 90er wandern mehr Ausländer aus dem Grund für die Ehe, Arbeit, Heimkehr ein. Die Koreanische Gesellschaft erlebt sogar multikulturelle und vilefältige ethnische Völker. Als Ergebnis wird Diskussionen über Multikulturalismus in Korea aktiv. In den späten 2000er Jahren sind einige wichtigen Gesetze über Migranten erlassen worden. Aber der Rechtswesen über die Migration in Korea ist noch nicht genug, Migranten zu steuern und integrieren. Denn sie zielen meistens keine ‘Integration’, sondern die einseitige ‘Assimilation’ von Ausländern in die koreanischen Gesellschaft. Zum Bauen des Rechtswesens über die Migration sollte man mit dem Konsensus über den Begriff der Migration anfangen. Je nach den Vorstellungen, ob man sich an den klassischen Stand von einem souveränen Staat hält, ob man die Völkerwanderung innerhalb Grenze trotz der Veibehaltung eines souveränen Staates offen lässt, oder ob die Wanderung ohne Schranken ganz frei gestellt wird, kann ein Rechtssystem von Migration eines Staates im Wesentlichen anders gestellt werden. Wie und Welches Rechtssystem der Migration erlassen werden und vollgezogen werden sollte, geht es um die wesentlcihen Fragen nach dem Struktur eines Staates und einer Gesellschaft. Deswegen sind plausibene, ernsthafte und sachliche Diskussionen darüber erforderlich, um die inhärenten und absehbaren Probleme sehr genau zugeordnet zu werden. Das koreanischen Rechstwesen der Migration wird so eilig ohne genügende Konsensus gemacht, dass es in der Schwierigkeit sitzen, die Sachen der Migration effeltiv zu entgegentreten. Aber in Korea bleibt der Anteil der Ausländer und ausländische Staatsangehörige noch unter 2% der gematen Bevölkerung. Diese Quote von Ausländern ist im Vergleich zu den anderen Ländern immer noch gering. Auf Grund der niedrigen Geburtenrate und der Alterung der Bevölkerung wird die Kapazität der Pruduktion in Korea dennoch nach und nach sinken. Zum Erhalten der Gesellschaft jedoch ist Einwanderung der Ausländer in Korea und die Einfährung der ausländischen Arbeitskräfte unveremidlich. Um die nachhaltige Entwicklung der koreanischen Gesellschaft zu halten, der Gesetzgeber ist verpflichtet, sich ein vernünftiges, systematisches und wirkunsvolles Rechtswesen der Migration vorzubereiten und zu führen. Dafür muss er zum Diskurs über die Migration führen und nach einem Konsensus versuchen.
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- 법학연구소
- 분류:
- 법학