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학술논문한양법학2015.05 발행KCI 피인용 11

사물인터넷(Internet of Things)환경에 있어 민사법적 문제점에 대한 소고

Eine Studie über die zivilrechtliche Problematik in Bezug auf das Internet der Dinge (IoT)

이도국(한양대학교)

26권 2호, 221~243쪽

초록

Bezüglich des Internets erlebt derzeit unsere Gesellschaft eine Änderung in das neue Paradigma: Von der Informationsgesellschaft zu dem sog. Hyper Connected Society. Diesbezüglich ist die Entstehung des Internets der Dinge von Bedeutung. Das Internet der Dinge (IoT) soll ein Umfeld sein, in dem physische Objekten (also "Dinge") durch das Internet-Netzwerk mit einer anderen Person oder einem anderen angeschlossenen Objekt kommunizieren und dadurch ein neuer Wert anhand des Datensaustauschs erstellt wird. In der Vergangenheit sind bereits Forschungen, die vor allem hinsichtlich des öffentlichen Rechts über das Internet der Dinge untersucht wurden, zahlreich veröffentlicht worden. Im Gegensatz gibt es meiner Ansicht nach kaum Untersuchungen hinsichtlich des zivilrechtlich Rechts. Das Internet der Dinge sollte einerseits Annehmlichkeiten haben, da das Objekt selbst mit dem Netzwerk jederzeit verbunden wird und dadruch relevante Informationen für den Benutzer des Objekts angeboten werden. Andererseits sollte es dabei eine zivilrechtliche Problematik geben. Da im Umfeld des Internets der Dinge die „Dinge“ notwendig Daten erfassen, speichern und untereinander austauschen, sammeln sie auch Daten über ihre Nutzer. Daher könnte hier ein entscheidendes Anliegen des Datenschutzes hinsichtlich der Souveränität über ihr Persönlichkeits, der Bewertung der Einwilligung, der Verwaltung von Big Data oder des Schadensersatzes auftauchen. Diesbezüglich wurde in der vorliegenden Abhandlung untersucht, ob und wie die Verletzung der Rechte des einzelnen Benutzers im Umfeld des Internets der Dinge geschützt werden könnte. Ich bin auch damit einverstanden, dass das Internet der Dinge gefördert werden sollte, da es unsere Lebensqualität verbessern könnte. Es sollte jedoch keineswegs übersehen werden, dass dabei Verletzungen des Rechts der einzelnen Nutzer aufgetreten werden können. Aus diesem Grund sind meiner Meinung nach vorbeugende und anhaltende Diskussion bzw. Forschung benötigt, um zwei vorliegende Aufgaben gleichzeitig erfolgreich zu lösen, dass der Datenschtz des Nutzers im Hinblick auf die informationelle Selbstbestimmung gewährleistet wird und der Umfeld des Internets der Dinge auf der Grundlage der Datensammlung im erforderlichen eingeschränkten Bereich gefördert wird.

Abstract

Bezüglich des Internets erlebt derzeit unsere Gesellschaft eine Änderung in das neue Paradigma: Von der Informationsgesellschaft zu dem sog. Hyper Connected Society. Diesbezüglich ist die Entstehung des Internets der Dinge von Bedeutung. Das Internet der Dinge (IoT) soll ein Umfeld sein, in dem physische Objekten (also "Dinge") durch das Internet-Netzwerk mit einer anderen Person oder einem anderen angeschlossenen Objekt kommunizieren und dadurch ein neuer Wert anhand des Datensaustauschs erstellt wird. In der Vergangenheit sind bereits Forschungen, die vor allem hinsichtlich des öffentlichen Rechts über das Internet der Dinge untersucht wurden, zahlreich veröffentlicht worden. Im Gegensatz gibt es meiner Ansicht nach kaum Untersuchungen hinsichtlich des zivilrechtlich Rechts. Das Internet der Dinge sollte einerseits Annehmlichkeiten haben, da das Objekt selbst mit dem Netzwerk jederzeit verbunden wird und dadruch relevante Informationen für den Benutzer des Objekts angeboten werden. Andererseits sollte es dabei eine zivilrechtliche Problematik geben. Da im Umfeld des Internets der Dinge die „Dinge“ notwendig Daten erfassen, speichern und untereinander austauschen, sammeln sie auch Daten über ihre Nutzer. Daher könnte hier ein entscheidendes Anliegen des Datenschutzes hinsichtlich der Souveränität über ihr Persönlichkeits, der Bewertung der Einwilligung, der Verwaltung von Big Data oder des Schadensersatzes auftauchen. Diesbezüglich wurde in der vorliegenden Abhandlung untersucht, ob und wie die Verletzung der Rechte des einzelnen Benutzers im Umfeld des Internets der Dinge geschützt werden könnte. Ich bin auch damit einverstanden, dass das Internet der Dinge gefördert werden sollte, da es unsere Lebensqualität verbessern könnte. Es sollte jedoch keineswegs übersehen werden, dass dabei Verletzungen des Rechts der einzelnen Nutzer aufgetreten werden können. Aus diesem Grund sind meiner Meinung nach vorbeugende und anhaltende Diskussion bzw. Forschung benötigt, um zwei vorliegende Aufgaben gleichzeitig erfolgreich zu lösen, dass der Datenschtz des Nutzers im Hinblick auf die informationelle Selbstbestimmung gewährleistet wird und der Umfeld des Internets der Dinge auf der Grundlage der Datensammlung im erforderlichen eingeschränkten Bereich gefördert wird.

발행기관:
한양법학회
분류:
법해석학

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