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학술논문경상논총2015.12 발행

Auswirkung auf Systemanwendungswillen und Vermittlungseffekt der Individuellen Innovationsneigung in Deutschen Unternehmen

Auswirkung auf Systemanwendungswillen und Vermittlungseffekt der Individuellen Innovationsneigung in Deutschen Unternehmen

손승희(단국대학교)

33권 4호, 1~22쪽

초록

Die Einführung neuer Informationssysteme, die sich auf die Erreichung des gestellten Unternehmenszieles auswirken, ist heutzutage notwendig. Aber da die Einführung neuer Informationssysteme gleichzeitig eine Änderung von bestehenden Geschäftsprozessen, Organisationsstrukturen und Arbeitsverfahren bedeutet, verweigern die Mitarbeiter meistens, neue Systeme anzuwenden. Da aber die Mitarbeiter selbst über die Notwendigkeit der Einführung überzeugt sind, könnten neue Systeme reibungslos eingeführt werden. Damit versteht man in der Systemeinführung unter der Selbstüberzeugung einen Anwendungswillen. In der vorliegenden Untersuchung wurde eine empirische Analyse durchgeführt und erläutert, welche Einflussfaktoren sich auf die Bildung eines Systemanwendungs-willens auswirken sowie welche Rolle die individuelle Innovationsneigung bei der Auswirkungsbeziehung der Einflussfaktoren mit dem Systemanwendungswillen spielt. Mit den von 135 deutschen Unternehmen gesammelten Daten wurde die Untersuchung realisiert. Aus der Untersuchung wurden folgende Ergebnisse erzielt: Erstens wirken sich die Faktoren Unterstützung von CEO, Systemnutzbarkeit und -ausbildung sowie Erwartung an die Systemleistung auf die Bildung eines Anwendungswillens aus. Der Faktor, Unterstützung von CEO, hat eine negative Auswirkung. Die restlichen Faktoren wirken sich auf die Bildung eines Anwendungswillens positiv aus. Dies bedeutet, dass ein Systemanwendungswille nicht mit dem Zwang oder mit dem Einfluss außerhalb der inneren Entscheidung, sondern mit willkürlicher Selbst-beurteilung gebildet wird. Schließlich vermittelt die individuelle Innovationsneigung die Bildung eines Systemanwendungswillens auf allen Einflussfaktoren.

Abstract

Die Einführung neuer Informationssysteme, die sich auf die Erreichung des gestellten Unternehmenszieles auswirken, ist heutzutage notwendig. Aber da die Einführung neuer Informationssysteme gleichzeitig eine Änderung von bestehenden Geschäftsprozessen, Organisationsstrukturen und Arbeitsverfahren bedeutet, verweigern die Mitarbeiter meistens, neue Systeme anzuwenden. Da aber die Mitarbeiter selbst über die Notwendigkeit der Einführung überzeugt sind, könnten neue Systeme reibungslos eingeführt werden. Damit versteht man in der Systemeinführung unter der Selbstüberzeugung einen Anwendungswillen. In der vorliegenden Untersuchung wurde eine empirische Analyse durchgeführt und erläutert, welche Einflussfaktoren sich auf die Bildung eines Systemanwendungs-willens auswirken sowie welche Rolle die individuelle Innovationsneigung bei der Auswirkungsbeziehung der Einflussfaktoren mit dem Systemanwendungswillen spielt. Mit den von 135 deutschen Unternehmen gesammelten Daten wurde die Untersuchung realisiert. Aus der Untersuchung wurden folgende Ergebnisse erzielt: Erstens wirken sich die Faktoren Unterstützung von CEO, Systemnutzbarkeit und -ausbildung sowie Erwartung an die Systemleistung auf die Bildung eines Anwendungswillens aus. Der Faktor, Unterstützung von CEO, hat eine negative Auswirkung. Die restlichen Faktoren wirken sich auf die Bildung eines Anwendungswillens positiv aus. Dies bedeutet, dass ein Systemanwendungswille nicht mit dem Zwang oder mit dem Einfluss außerhalb der inneren Entscheidung, sondern mit willkürlicher Selbst-beurteilung gebildet wird. Schließlich vermittelt die individuelle Innovationsneigung die Bildung eines Systemanwendungswillens auf allen Einflussfaktoren.

발행기관:
한독경상학회
DOI:
http://dx.doi.org/10.18237/KDGW.33.4.001
분류:
경제학

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