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학술논문노동법논총2016.08 발행KCI 피인용 2

근로기준법상 이행강제금제도의 입법효과 및 개선방안

Die Untersuchung über gesetzgebende Auswirkung und die Verbesserung von Zwangsgeld in Arbeitsstandardsgesetz

한인상(국회입법조사처)

37권, 311~349쪽

초록

Die Kündigung bedeutet die Beendigung des Arbeitsverhältnisses, die durch die einseitige Willenerklärung von Arbeitgeber verursacht wurde. Nach dem Arbeitsstandardsgesetz ist eine Kündigung ohne gerechtferigte Gründe rechtsunwirksam. Hält der Arbeitnehmer eine Kündigung für ungerechtfertigt, so kann er nach der Kündigung Einspruch bei der zuständigen Arbeitskommission einlegen. Die Abhilfe der Arbeitskommission gegen ungerechtferigter Entlassung wurde eingeführt, um schnell die Rechte der Arbeitnehmer zu beheben. Entscheidet die Arbeitskommission die von Arbeitgeber gemachten Kündigung als ungerechtfertigt, kann sie der Arbeitgeber den Befehl erlassen, wiederherzustellen und die entsprechenden Löhne zu zahlen. Wenn die Arbeitgeger dem Befehl nicht folgen, dann kann die Arbeitskommission der das Zwangsgeld befehlen. Dieser Artikel analysiert die Auswirkungen der Gesetzgebung von Zwangsgeld in Arbeitsstandardsgesetz und wird geschaffen, das Problem zu verbessern. Diese Untersuchung kann die nachfolgende Ergebnisse gegeben. Zuerst wurde das Zwangsgeld in Arbeitstandardsgesetz die Möglichkeit, im Widerspruch zur Verfassungsgesetz vorgelegt. Zwangsgeld ist besonders im Widerspruch zum Prinzip des Übermaßverbots. Nach der Untersuchung kann aber das nicht der Verfassung zuwiderläuft. Zweitens fördert das Zwangsgeld die Umsetzung von Abhilfemaßnahmen. Drittens hat das Zwangsgeld die Wirkung, Konflikten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu mildern. Trotz solcher gesetzgebenden Wirkung braucht das Zwangsgeld eine rechtliche und institutionelle Verbesserungen. Beispielsweise ist es notwendig, in geeigneter Weise die Menge und die Anzahl der zwangsgeld einzustellen. Der Gesetzgeber sollte versuchen, das System zu verbessern.

Abstract

Die Kündigung bedeutet die Beendigung des Arbeitsverhältnisses, die durch die einseitige Willenerklärung von Arbeitgeber verursacht wurde. Nach dem Arbeitsstandardsgesetz ist eine Kündigung ohne gerechtferigte Gründe rechtsunwirksam. Hält der Arbeitnehmer eine Kündigung für ungerechtfertigt, so kann er nach der Kündigung Einspruch bei der zuständigen Arbeitskommission einlegen. Die Abhilfe der Arbeitskommission gegen ungerechtferigter Entlassung wurde eingeführt, um schnell die Rechte der Arbeitnehmer zu beheben. Entscheidet die Arbeitskommission die von Arbeitgeber gemachten Kündigung als ungerechtfertigt, kann sie der Arbeitgeber den Befehl erlassen, wiederherzustellen und die entsprechenden Löhne zu zahlen. Wenn die Arbeitgeger dem Befehl nicht folgen, dann kann die Arbeitskommission der das Zwangsgeld befehlen. Dieser Artikel analysiert die Auswirkungen der Gesetzgebung von Zwangsgeld in Arbeitsstandardsgesetz und wird geschaffen, das Problem zu verbessern. Diese Untersuchung kann die nachfolgende Ergebnisse gegeben. Zuerst wurde das Zwangsgeld in Arbeitstandardsgesetz die Möglichkeit, im Widerspruch zur Verfassungsgesetz vorgelegt. Zwangsgeld ist besonders im Widerspruch zum Prinzip des Übermaßverbots. Nach der Untersuchung kann aber das nicht der Verfassung zuwiderläuft. Zweitens fördert das Zwangsgeld die Umsetzung von Abhilfemaßnahmen. Drittens hat das Zwangsgeld die Wirkung, Konflikten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu mildern. Trotz solcher gesetzgebenden Wirkung braucht das Zwangsgeld eine rechtliche und institutionelle Verbesserungen. Beispielsweise ist es notwendig, in geeigneter Weise die Menge und die Anzahl der zwangsgeld einzustellen. Der Gesetzgeber sollte versuchen, das System zu verbessern.

발행기관:
한국비교노동법학회
분류:
노동법

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