애스크로AIPublic Preview
← 학술논문 검색
학술논문법학논고2016.08 발행KCI 피인용 7

Die Auslegung des Art. 72 Abs. 2 und Art. 125a GG in Hinsicht auf die der Rechtsprechungen des BVerfG

The Interpretation of paragraph 2 of Article 72 und of Article 125a of the Basic Law of Germany in terms of judgment of the Federal Constitutional Court of Germany

신정규(경북대학교 법학연구원)

55호, 23~67쪽

초록

Die Tatsachmerkmale des Art. 72 Abs. 2 GG a. F. können als unbestimmte Gesetzesbegriffe verstanden werden und selbst reicht eine bloße Vertretbarkeitskontrolle nicht aus, d. h. die stellt nur keine bloße Zulässigkeitsprüfung des Gesetzesziels dar; dies bedeutet, dass sich die verfassungsgerichtliche Kontrolle nicht allein auf den Gesetzesziel, das naturgemäß vom Bundesgesetzgeber bestimmt und verfolgt wird, sondern auf den Gehalt der entsprechenden Regelungen ausrichtet. Diesbezüglich sich setzt solche Kontrolle in der Weise der zweistufigen Prüfungsschritte, die Zulässigkeit des Gesetzesziels des Bundesgesetzgebers und das Ausmaß der Eingriffsbefugnis, um. Folglich wirkt diese Kontrolle auch dann auf eine fehlerhafte Tatsachenfeststellung des Gesetzesgebers als Grundlage prognostischer Entscheidungen oder Einschätzung, die bei der Beurteilung von Gesetzeswirkungen und bei der Antwort auf die Frage unumgänglich ist, wie sich die tatsächlichen Verhältnisse ohne ein Eingreifen des Bundesgesetzgebers oder durch ein Eingreifen der Landesgesetzgeber künftig entwickeln werden. Nur durch die Ermächtigung durch Bundesrecht können die Bundesländer zwar die grundlegende Neuregelung des weiterhin geltenden Bundesrechts i. S. des Art. 125 a Abs. 2 S. 1 GG durchsetzen und aber dabei die teilweise Änderungskompetenz kann ihnen nicht zugewiesen werden. Daneben ist die Ermächtigung zur Neuregelung der Länder keine obligatorische Verpflichtung des Bundes. Nur dann unter bestimmten Voraussetzungen ist der Bund dazu verpflichtet: die Voraussetzungen sind auf der einen Seite sachlicher Änderungen und auf den anderen Seiten politischer Erwägungen vermittelt. Damit hat das BVerfG den Rechtscharakter des Art. 125 a Abs. 2 GG als Ausnahmeregelung des Art. 72 Abs. 2 GG in die Änderungskompetenz des Bundes einbezogen. Voraussetzungen des Art. 72 Abs. 2 GG erweisen sich als vertikale Normsetzungsgrenze im Zentralstaat, weil die Satzungsbefugnis der lokalen Verwaltungseinheit im Rahmen des Bestehens der Voraussetzungen des Art. 72 Abs. 2 GG nur dann zurückgehalten werden kann und ansonsten sie bezüglich der Garantie der Selbstverwaltungsautonomie der lokalen Regierung im Grundsatz garantiert werden muss.

Abstract

The fact features of the Article 72 paragraph 2 of the Basic Law of Germany can be understood as an indefinite legal terms and even not enough a mere acceptability review. This means which only represents not just a mere admissibility review of the law target. This means that the constitutional court control aligns not only on the laws target that is naturally determined and tracked by the federal legislature, but on the content of the relevant regulations. In this regard, sets such control in the way of the two-stage review steps, the admissibility of the laws of the target federal legislature and the extent of the power to intervene in order. Consequently, this control acts even on an erroneous finding of fact of law legislature prognostic decisions or assessment that the question is inevitable in the assessment of laws effects and in response, as the actual conditions without intervention of the federal legislature or by engaging the state legislators will develop in the future. Only the authorization granted by federal law the states can indeed enforce the fundamental revision of the still applicable federal law within the meaning of Article 125a paragraph 2 sentence 1 of the Basic Law of Germany and that in certain instances but change competence cannot be assigned to them. Besides authorizing the reorganization of the country is not a mandatory obligation of the Federal. Only then, under certain conditions, the federal government is obliged. Thus the Federal Constitutional Court of Germany has included the legal nature of Article 125a paragraph 2 of the Basic Law of Germany as a derogation of Article 72 paragraph 2 of the Basic Law of Germany in the changing power of the Federation. Requirements of Article 72, paragraph 2 of the Basic Law of Germany prove vertical standard setting limit in the central government, because the statute empowered the local administrative unit in the context of the existence of the requirements of Article 72, paragraph 2 of the Basic Law of Germany can only be retained and otherwise it in respect of the guarantee of selfgovernment autonomy of local government principle must be guaranteed.

발행기관:
법학연구원
DOI:
http://dx.doi.org/10.17248/knulaw..55.201608.23
분류:
법학일반

AI 법률 상담

이 논문의 주제에 대해 더 알고 싶으신가요?

460만+ 법률 자료에서 관련 판례·법령·해석례를 찾아 답변합니다

AI 상담 시작
Die Auslegung des Art. 72 Abs. 2 und Art. 125a GG in Hinsicht auf die der Rechtsprechungen des BVerfG | 법학논고 2016 | AskLaw | 애스크로 AI