Rechtsverordnungen als untergesetzliche Normen
Rechtsverordnungen als untergesetzliche Normen
안네트 구켈베르거(자브뤼켄대학교)
82권, 203~226쪽
초록
Rechtsverordnungen bilden das typische Normsetzungsmittel der vollziehenden Gewalt. Aufgrund der Notwendigkeit einer parlamentsgesetzlichen Ermächtigungsgrundlage handelt es sich dabei stets um eine abgeleitete Rechtsetzungsbefugnis. Weil wenige Vorgaben in Bezug auf das Verfahren der Verordnungsgebung bestehen, können Rechtsverordnungen vergleichsweise schnell erlassen und an veränderte Verhältnisse angepasst werden. Damit geht aber für die Öffentlichkeit ein Transparenzverlust einher. Vor allem unionsrechtliche Vorgaben, etwa zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei umweltrelevanten Entscheidungen oder zum Umweltinformationszugang, tragen dazu bei, etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen.
Abstract
Rechtsverordnungen bilden das typische Normsetzungsmittel der vollziehenden Gewalt. Aufgrund der Notwendigkeit einer parlamentsgesetzlichen Ermächtigungsgrundlage handelt es sich dabei stets um eine abgeleitete Rechtsetzungsbefugnis. Weil wenige Vorgaben in Bezug auf das Verfahren der Verordnungsgebung bestehen, können Rechtsverordnungen vergleichsweise schnell erlassen und an veränderte Verhältnisse angepasst werden. Damit geht aber für die Öffentlichkeit ein Transparenzverlust einher. Vor allem unionsrechtliche Vorgaben, etwa zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei umweltrelevanten Entscheidungen oder zum Umweltinformationszugang, tragen dazu bei, etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen.
- 발행기관:
- 한국토지공법학회
- 분류:
- 법학