독점금지법상 체약강제의 헌법적합성
Zusammenfassung
이봉의(서울대학교)
22권, 5~44쪽
초록
공정거래법은 헌법이 추구하는 경제질서의 기초인 시장경제를 보호하기 위한 법규범이고, 시장경제는 기본권보장을 전제로 한다. 그런데 공정거래법에 따라 공정거래위원회가 부당한 거래거절에 대한 시정조치로서 체약강제명령을 내리는 경우에 본질적으로 헌법상 보장되는 사적자치와 직업수행의 자유 등을 제한하는 측면을 가질 수밖에 없다는 점에서 언제나 헌법질서와의 조화에 관심을 가질 필요가 있다. 앞서 살펴본 독일 연방헌법재판소의 결정은 시장지배적 사업자의 거래거절에 대한 남용 판단이 정당한지 여부가 아니라 주로 절차법적 문제, 특히 연방카르텔청이 시정조치로서 부과한 사실상의 체약강제명령이 헌법상 필요성의 원칙, 비례의 원칙 등에 부합하는지 여부 등을 상세히 다루고 있다. 동 결정을 통하여 연방헌법재판소는 경쟁당국이 시정조치를 내림에 있어서 준수하여야 할 기본권조항에 따른 한계를 비롯하여 비례의 원칙, 평등의 원칙, 적합성의 원칙과 위임입법의 한계 등에 관하여 중요한 원칙을 제시하고 있다. 한편, 연방헌법재판소가 시장지배적 지위남용, 그중에서도 방해남용의 판단기준과 관련하여 경쟁의 자유라는 관점에서 이루어지는 이익형량과 구체적인 방법론을 제시하고 있는 점은 공정거래법상 남용행위에 대한 접근방법에 있어서 시사하는 바가 크다. 특히, 제3자 또는 공공의 이익이라도 그것이 관련 사업자의 경쟁상 이익의 중요성을 판단하거나 이익형량을 함에 있어서 중요한 경우에는 그 한도에서 경쟁제한방지법과 관련성을 가지며, 경쟁당국이나 법원이 부당성이나 정당한 이유의 유무를 판단함에 있어서 이를 적절히 고려할 수 있다는 점은 공정거래법상 위법성 판단과정에서 제한된 의미의 ‘경쟁’이나 ‘효율성’만을 고려해야 한다는 국내의 논의흐름 속에서 공정거래법의 해석방법론과 관련하여 충분히 음미할 만하다.
Abstract
Das koreanische Kartellgesetz(“das Geseetz”) schützt als Grundlage der koreanischen Wirtschaftsordnung die Marktwirtschaft, auf die das Verfassungsrecht im Zusammenhang mit der Garantie der Grundrechten offensichtlich abstellt. Im Falle, dass die Koreanische Fair Trade Commission(“KFTC”) als Maßnahme gegen unbillge Lieferverweigerung dem Unternehmen einen Kontrahierungszwang anordnet, schränkt er unvermeidlich Freiheitsrechte wie Privatautonomie, Gewerbeferiheit ein. Das ist der Grund, warum die KFTC bei der Anwendung des Gesetzes immer der Verfassungsordnung Rechnung tragen muss. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts(BVerfG), die oben näher behandelt worden ist, beschäftigt sich vor allem mit der prozessrechtlichen Problemen, wie z.B. ob die Auferlegung der de facto Buzugspflicht vom Bundeskartellamt dem Notwendigkeits- und Verhältnismäßigkeitsgebot hinreichend entspricht. Durch die Entscheidung stellt der BVerfG den Grund und die Grenze für Eingriffslegitimation klar, an die die KTC bei der Anordnung der abstellungsordnung halten muss. Überdies darf es nicht übersehen, dass der BVerfG die eigene Methodologie der Interessenabwägung unter Berücksichtigung der Wettbewerbsfreiheit im Rahmen der Missbrauchsaufsicht aufstellt. Vor alllem, ist bemerkenswert die Aussage des BVerfG, dass die Interesse der Dritte oder der Öffentlichkeit in die Abwägungsprozess einbezogen werden darf, wenn sie auf die Interessenlage der betroffenen Unternehmen mittelbar oder unmittelbar auswirkt. Darin findet sich das Argument für zurückhaltende Anwendung der Effizienz- oder wirtschaftsorientierten Betrachtungsweise in der Praxis.
- 발행기관:
- 헌법재판소
- 분류:
- 헌법