외국에서의 대리모출산과 친자관계 결정의 문제에 대한 소고
Eine Studie zur Frage der Abstammung des im Ausland geborenen Leihmutterschaftskindes im Hinblick auf die Entwicklung der Rechtsprechung in Deutschland und Korea
이동수(강원대학교)
33권 2호, 357~414쪽
초록
Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Abstammungsfrage des im Ausland geborenen Leihmutterschaftskindes. Hierbei ist leider die rechtspolitische Betrachtung über die Leihmutterschaft nicht mit einbezogen. Im Hinblick auf neue Welle des sog. “Leihmutterschafts- Tourismus” ist das geltende Rechtssystem nicht mehr in der Lage, die neue Rechtsfrage vollkommend, befriedig bzw. vernünftig zu beantworten. Der Grund ist nämlich darin, dass sich eine Grenzsituation ergibt, in der zahlreichende ausländische Rechtssysteme die Leihmutterschaft anerkennen. Dabei ist es schwer zu sagen, dass man nur das allgemeine Prinzip des Leihmutterschaftsverbots weiterhin als Ausgangspunkt betrachten soll, Im Gegensatz dazu sollte man vor allem das Gebot des Kindeswohl-Prinzips und auch weitere Interessenlage der Leihmutter bzw. Wunscheltern respektieren. Aus der rechtspolitischen Perspektive kommen ebenso alle auf die Leihmutterschaft bezogenen wesentlichen Interessenlagen in Betracht. Im Hinblick auf das Phänomen “Leihmutterschafts-Tourismus” entsteht notwendigerweise die Abstammungsfrage, in der vor allem das Kindeswohl immer noch eine entscheidende Rolle spielt. Es handelt sich dabei nicht um ein geschlossenes System für die Erhaltung des allgemeinen Prinzips des Leihmutterschaftsverbots, sondern um ein offenes System für den Spielraum für die vernünftige Interessenabwägung. Daraufhin kannman einen richtigen Lösungsweg finden. Aus dem Gesichtspunkt eines Spannungsverhältnisses zwischen der Einzelgerechtigkeit und der Gemeinwohlgerechtigkeit ist es die Aufgabe der rechtsprechenden bzw. gesetzgebenden Gewalt, eine vernünftige Anpassung der Interessenkonflikte vorzubereiten.
Abstract
Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Abstammungsfrage des im Ausland geborenen Leihmutterschaftskindes. Hierbei ist leider die rechtspolitische Betrachtung über die Leihmutterschaft nicht mit einbezogen. Im Hinblick auf neue Welle des sog. “Leihmutterschafts- Tourismus” ist das geltende Rechtssystem nicht mehr in der Lage, die neue Rechtsfrage vollkommend, befriedig bzw. vernünftig zu beantworten. Der Grund ist nämlich darin, dass sich eine Grenzsituation ergibt, in der zahlreichende ausländische Rechtssysteme die Leihmutterschaft anerkennen. Dabei ist es schwer zu sagen, dass man nur das allgemeine Prinzip des Leihmutterschaftsverbots weiterhin als Ausgangspunkt betrachten soll, Im Gegensatz dazu sollte man vor allem das Gebot des Kindeswohl-Prinzips und auch weitere Interessenlage der Leihmutter bzw. Wunscheltern respektieren. Aus der rechtspolitischen Perspektive kommen ebenso alle auf die Leihmutterschaft bezogenen wesentlichen Interessenlagen in Betracht. Im Hinblick auf das Phänomen “Leihmutterschafts-Tourismus” entsteht notwendigerweise die Abstammungsfrage, in der vor allem das Kindeswohl immer noch eine entscheidende Rolle spielt. Es handelt sich dabei nicht um ein geschlossenes System für die Erhaltung des allgemeinen Prinzips des Leihmutterschaftsverbots, sondern um ein offenes System für den Spielraum für die vernünftige Interessenabwägung. Daraufhin kannman einen richtigen Lösungsweg finden. Aus dem Gesichtspunkt eines Spannungsverhältnisses zwischen der Einzelgerechtigkeit und der Gemeinwohlgerechtigkeit ist es die Aufgabe der rechtsprechenden bzw. gesetzgebenden Gewalt, eine vernünftige Anpassung der Interessenkonflikte vorzubereiten.
- 발행기관:
- 한국가족법학회
- 분류:
- 법학