창조와 현실 세계 논의에 대한 신학적 성찰 ― 미하엘 벨커를 중심으로
Theologische Reflexion auf die Diskussion über die Schöpfung und die Wirklichkeit: Im Anschluss an M. Welker
박성규(장로회신학대학교)
56호, 101~149쪽
초록
근대 이후 물리학과 초월성은 이제 서로 대립하기보다는 서로를 보충하는 것으로 인식되는 그러한 세계관이 형성되었다. 자연과학이이제 자신을 상대화함으로써 절대자에 대하여 열린 자세를 취하게되었던 것이다. 전혀 예상치 않게 비록 비전통적이며 교회비판적인형태이긴 하지만 자연과학에서 종교적인 질문이 크게 확산되었다는사실은 놀라운 일이며, 생각할 여지를 많이 남겨주는 것이었다. 이러한 양자물리학으로의 선회가 가져다준 결과는 자연 속에는 절대적이고 보편적인 법칙성이 전혀 존재하지 않는다는 것이다. 이러한 세계인식은 막스 플랑크 이전에 이미 ‘상대성이론’을 발견한 세계적인과학자 아인슈타인으로부터 시작하여, 막스 플랑크, 베르너 하이젠베르크, 에어빈 슈뢰딩거(Erwin Schrödinger), 폴 디랙(Paul Dirac) 등으로 이어졌다. 그런데 어떻게 신학에서 말하는 초월적인 하나님과 자연과학에서주장하는 보편적 법칙성 사이의 관계를 설명할 수 있을까 하는 문제는 실제로 상당히 어려운 과제이다. 이러한 어려운 신학적 과제 앞에서 벨커는 가능한 신학의 중심과 정체성을 놓치지 않으면서 자연과학과의 대화를 시도하는 신학자들 중의 한 사람이다. 성서의 창조기사들은 전혀 순진한 것이 아니다. 오히려 창조기사들은 복합적인 관계맥락들을 이해하고 있는데, 그러한 관계맥락들로부터 자연과학적 우주론은 단지 부분적인 관점들만 해명해주고 있을 뿐이라는 것이 창조론과 관련하여 벨커가 주장하는 핵심명제이다. 이를 증명하기 위하여 벨커는 케임브리지 대학에서 가르치는 스티븐 호킹의 저서 『시간의 역사』(A Brief History of Time)를 심층분석하면서 그와 논쟁한다. 그리고 창조기사가 지닌 복합적인 관계맥락들에 대한 전거로서 벨커는 벤노 야콥(Benno Jacob), 베른트 야놉스키(Bernd Janowski) 등과 같은 구약성서에 대한 새로운 해석들을 소개한다. 그러한 새로운 성서해석과 연계하여 벨커는 “창조”를 초기사건의 관점에서만 이해하려고 시도하는 사람 또는 “창조”를 한두가지의 관계체계의 도움으로만 파악하려고 하는 사람에게는 이 사건의 신학적이며 사안적인 의미에 대한 접근이 차단된다는 사실을보여준다. 다양한 사건 관계들과 삶의 관계들 사이에서 “창조”는 복합적인 통일성을 창출해낸다. 창조기사는 하나님의 날들과 시간, 하나님의 빛과 하나님의 생명 리듬 그리고 지상의 시간, 빛, 생명관계를 상호 구분하고 상호 관련시킴으로써 그러한 복합적인 통일성을만들어낸다. 시대에 뒤떨어지거나 나이브한 것과는 전혀 다르게 7일창조를 서술하는 제사장문서의 창조기사는 오늘날 우리가 물리학적으로, 생물학적으로 그리고 가장 넓은 의미에서 문화이론적으로 기술하고자 시도하는 사건들과 과정들의 세분화된 관계를 파악하고있다는 것이 벨커의 일관된 주장이다. 제사장문서의 창조기사는 창조 활동을 세밀하게 구분하는데, 이는 다름 아닌 “모든 것”을 어떻게든 하나님에게 원인을 돌리지 않기 위해서이며, 또한 만물과 개별자의 생산을 순진하게 하나님에게 돌리지 않기 위해서이다. 벨커에 의하면 오히려 창조는 처음부터 특별하게는 인간과 보편적으로는 피조물과 하나님의 공동체를 목표로 하고 있으며, 그럼으로써 하나님인식과 창조인식을 목표로 하고 있다.
Abstract
Seit der Neuzeit haben Physik und Transzendenz eine Weltanschauung geformt, die nicht nur gegenseitig entgegenge setzt wird, sondern sich miteinander ergänzt wird. Die Naturwissenschaften öffnen sich nun dem Absoluten, indem sie sich relativieren. Es ist überraschend, dass eine religiöse Frage in den Naturwissenschaften weitgehend verbreitet ist, obwohl es kirchenkritisch ist. Das Ergebnis dieser Wendung zur Quanten-physik ist, dass es in der Natur kein absolutes und universales Gesetz gibt. Eine solche Weltanschauung hat sich vor dem Max Flanck schon von Einstein, der die Relativitäts theorie entdeckt hat, über Werner Heisenberg und Erwin Schrödinger bis zu Paul Dirac durchgesezt. Aber die Frage, wie die Beziehung zwischen dem transzendenten Gott in der Theologie und den universale Gesetzen erklärt werden kann, ist in der Tat nicht keine einfache Aufgabe. Um diese schwierigen theologischen Pro bleme zu lösen, versucht Welker, die Identität der Theologie nicht zum Opfer bringend mit den Naturwissenschaften zu kommunizieren. Moderne naturwissenschaftliche Entwick lungen gelten die Schöpfung lediglich als Zeugnisse der alten Weltanschauung, die in der früheren Kulturen entwickelt worden ist. Zum Beispiel will die modernen Naturwissen schaften deutlich zeigen, wie die 7 Tage Schöpfung überholt ist. Demgegenüber versucht Welker zu zeigen, wie kurzsichtig solche Ansichten sind. Der biblische Schöpfungsbericht sei überhaupt nicht naiv. Vielmehr verstehe er den komplexen Beziehungskontext, von dem die naturwissenschaftiche Kosmo logie nur ihre Teilansicht wirft. Um diese Tatsache zu beweisen, setzt Welker zunächst grundsätzlich mit dem Steven Hawkings Buch “A Brief History of Time: From the Big Bang to Black Holes” auseinander. Und dann stellt Welker die neue alttestamentliche Interpretation von Benno Jacob, Bernd Janowski vor als die Quelle des kom plexen Zusammenhnags des Schöpfungsbrichts. Im Anschluss an diese neue biblische Interpretation sucht Welker, zu zeigen, dass der Zugang zur theologischen und sachlichen Implika tionen für solche Leute blockiert wird, die die Schöpfung nur im Bezug auf dem ursprünglichen Vorfall oder nur im Perspektive auf ein oder zwei Zusammenhangssystem auffassen wollen. Von den verschiedenen Ereignisbeziehungen und Lebensbeziehungen schafft “Schöpfung” solche komplexe Einheit. Der Schöpfungsbericht schafft die Einheit, indem er Gottes Tagen und Stunden, Gottes Licht und Gottes Lebens rhythmus und die Zeit, das Licht und die Lebensbezihungen auf dem Boden unterscheidet und zugleich miteinander verbindet. Nach Welker fasst die prietsliche Schrift von dem Schöpfungs bericht die differenzierten Verhältnisse weitentfernt von den naiven überholten Weltanschauungen, die wir heutzutage physikalisch, biologisch und kulturtheoretisch im weitesten Sinnen zu beschreiben versuchen. Der Schöpfungsbericht der priesterlichen Schrift beschreibt die schöpferische Tätigkeit detailiert unterscheident, um zu vermeiden, “alle Dinge” und die Produktion des Individuums irgendwie naiv auf Gott zurückzuführen. Nach Welker zielt die Shöpfung eher vonvor herein auf die Gemeinschaft Gotte speziell mit den Menschen und universal mit der Geschöpfe und somit auf Gottes Erkennt nis und die Selbsterkenntnis des Menschen.
- 발행기관:
- 한국조직신학회
- 분류:
- 조직신학