고등교육법상 대학평의원회 교원 구성비율 과반 이내 제한 조항에 대한 헌법소원 기각 결정 비평 ― 헌재 2023.10.26. 선고 2018헌마872 결정 평석 ―
Kritik an der Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde gegen die Beteiligungsbeschränkung der Hochschullehrergruppe im akademischen Senat bei koreanischem Hochschulgesetz — Kommentar zur Enscheidung des koreanischen Verfasungsgerichts(2018 hunma 872) am 2023.10.26. —
박병욱(제주대학교)
52권 2호, 335~374쪽
초록
국회는 2017.11.28. 고등교육법을 개정(제19조의2 신설)하여 기존까지 국공립대학에 학칙상 임의기구로 존재하던 대학평의원회를 법령상 그 설치가 강제되는 기구로 도입하면서 대학평의원회로 하여금 대학발전계획, 학칙 제・개정에 관한 사항 등 학교 운영 및 교육의 중요사항을 심의하도록 하되, 대학평의원회에 교원의 구성비율을 과반 이내로 제한하였다. 이와 같은 개정은 개정 전 국공립대학의 ‘舊 교수평(의)원회, 대학평의(원)회 등’에서 교수 직역이 평의원 의석 전부 또는 대다수를 점하여 대학 내에서의 민주성, 다양성이 충분히 반영되지 못한 것에 따른 반작용인바, 개정의 방향성 자체는 이해할 수 있는 측면이 있다. 해당 개정은 사회의 민주성, 다원성 요구를 대학 내에서 대학에 적합하게 충분히 반영하지 못한 교수 직역의 책임이 크다고 할 것이다. 대학평의원회는 학문의 자유 및 그에 기반한 대학자치를 실현하는데 있어 해당 기본권으로부터 직접 그 근거를 도출할 수 있는 제도적 보장장치인 바, 대학자치의 또 다른 중요한 제도의 하나인 - 구성원이 참여하는 선거로 선출되는 - 대학총장을 견제하는 중요한 기구이다. 헌법재판소도 스스로 평석 대상인 이번 결정에서 대학평의원회가 대학의 의사결정과 관련하여 대학의 민주적 운영에 기여하는 견제기구라는 점을 직접 밝히고 있다. 그런데, 2017년 개정 고등교육법은 대학평의원회가 단순히 일반 정치영역에서와 같은 절대적 평등을 전제한 민주성, 다원성을 담아내는 기구가 아니라 일반 정치영역에서 제정한 헌법이 부여한 학문의 자유 및 그와 관련된 영역에서의 대학자치를 실현하는 도구라는 점, 이런 구도 하에서 학문연구와 관련된 의사결정에서 교수 직역의 주도적이고 우월적 지위가 인정되어야 한다는 점을 충분히 고려하지 못하고 있다는 점에서 비판의 대상이 되지 않을 수 없다. 전국의 여러 교수회 및 그 소속 교수들이 연대하여 개정 고등교육법상 대학평의원회 조항의 교원 과반이내 구성제한이 학문의 자유 및 대학자치 기본권을 침해한다며 헌법소원을 제기하였으나, 2023.10.26. 헌법재판소는 대학평의원회 심의사항이 교육・연구와 큰 관련성이 없다는 점, 심의범위도 제한적이라는 점, 그리고 대학평의원회는 대학총장의 의사결정을 기속하는 의결기구가 아니라 심의기구에 불과하다는 점, 학문의 자유에 터잡은 대학의 자율성으로부터 교육과 연구에 관한 사항에 대해 교원이 주도적 권한을 가져야 한다는 점이 인정될 수 있다고 하더라도 이 사항에 대하여 교원이 모두 전적으로 결정할 수 있는 의미는 아니라는 점 등을 들어 헌법소원을 기각하였다. 헌법재판소는 교원의 대학평의원회 참여권이 법률상 권리에 불과하다는 교육부의 입장과 비교했을 때 대학평의원회 제도를 훨씬 기본권과 관련지어 설명하고 있으나, 헌법재판소가 대학평의원회 교원구성 과반 이내 제한의 정당성으로 내세우는 논리들은 그 정합성이 매우 떨어지고 모순되는 부분이 많다. 대학구성원에 의해 대학총장이 선출되므로 1인의 대학총장이 국가 등 외부의 간섭에도 불구하고 자율적으로 대학자치를 실현할 수 있다는 비현실적인 논리, 대학총장 선출과 관련해서는 총장이 가지는 위상, 영향력을 고려했을때 교수들의 기본권 침해와 밀접한 관련이 있는 대학 내 학문・연구 관련 사안들이 대학평의원회 심의와 관련해서는 학문・연구와 크게 관련이 없고 심의내용도 제한적이라는 논리, 대학평의원회 교원 과반 이내 참여로 충분히 학문적 관점이 반영될 수 있고, 오히려 교원이 과반 이상 참여하면 소위 – 일반 정치영역에서나 사용될 단어인 - ‘세력균형’을 이룰 수 없다는 논리는 헌법이 그 임무를 부여한 학문적 자치기구인 대학 내에서의 교원의 주도적이고 우월적인 지위를 부인함과 동시에 학문적 관련성이 거의 없는 국가적 간섭의 통로인 행정직원을 불합리하게 과대대표시키는 해석으로서 정당화될 수 없다. 이와 같은 헌법재판소의 논리전개는 이미 대학자치와 관련된 기존의 결정들에서 행한 형식적 논리전개로부터 상당 부분 답습된 것이라는 점이 확인된다. 헌재가 제시하는 이런 논리로는 우리 헌법이 “교육의 자주성” 외에 왜 굳이 “대학의 자율성”을 명시하였는지 설명하기 매우 어렵다.
Abstract
Mit der Änderung des koreanischen Hochschulgesetzes am 2017.11.28. war akademischer Senat in allen staatlichen-öffentlichen Universitäten gesetzlich obligatorisch zu errichten. Allerdings beschränkte diese Änderung die Beteiligung der Hochschullehrergruppe unter die Hälfte der gesamten Sitzplätze an diesem Apparat. Solche Beschränkung nach der neuen Gesetzesänderung hat mit der Tradition einen engen Zusammenhang, dass vorheriger akademische Senat als fakultatives Organ nach der Hochschulsatzung die Beteiligung der Studenten, akademischen Mitarbeiter und Miarbeiter für die Technik, Service und Verwaltung nicht oder streng begrenzt erlaubt hat. So wurde früher dieses Organ von der Hochschullehrergruppe dominiert. Die Hochschullehrergruppe hat den Wunsch für Demokratisierung und Pluralität beim koreanischen Universität nicht zeitgemäß akzeptiert, so ist sie für derartige Vorgänge zu verantworten. Gegen diese Geseteszesänderung hat Hochschullehrergruppe eine Vefassungsbeschwerde eingelegt, dass diese die Wissenschaftsfreiheit, und daraus abgeleitene Hochschulautonomie beeinträchtig hat. Aber es war erfolglos. Es ist nicht zu leugnen, dass akademischer Senat das wichtigste universitäre Entscheidungsgremium in wissenschaftlichen Angelegenheiten von Forschung, Lehre und Studium ist, obwohl Entscheidung dieses Organs in Korea noch rechtlich sehr begrenzte Bindungswirkung hat. Koreanisches Verfassungsgericht ist stets der Ansicht, dass Hochulautonomie bloß mit den universitären Mitgliedern gewählten Universitäspräsident gut gewährleistet werden kann. Wohingegen hat das Gericht die Bedeutung des akademischen Senats bei der Hochschule nicht schwerwiegend angenommen, obschon das Gericht sich selbst ihn für ein universitäres demokratische Kontrollorgan hält. Aber es ist klar, dass nur mit der Kontrolle dieses wissenschaftlich orientierten Organs Unipräsident als Vollzugsorgan die Stimme der Mitgliedern, insbesondere der Hochschullehrergruppe ernsthaft und institutionell annehmen wird. So für die institutionelle Garantie der Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie ist nicht nur die Mitgliederwahlverfahren des Unipräsidents, sondern auch akademischer Senat notwendig. Am 2023.5.25. hat das Gericht entscheidet, dass wegen des großen Einflusses an vielen wissenschaftliche Angelegenheiten Universitätspräsidentswahl engen Zusammenhang mit der Forschung und Lehre hat. Allerdings in der Entscheidung am 2023.10.26. hat das Gericht wissenschaftlichen Zusammenhang des Kontrollgegenstands des akademischen Senats, die meistens mit der Forschung und Lehre zu tun hat, geleugnet. Für die unterschiedliche Beurteilung konnte das Gericht keinen klaren Grund anbieten. So ist es dem Gericht misslungen, die Sache logisch und konsistent zu erklären. Derartiges Ergebnis resultiert daraus, dass das Gericht im Verhältnis zu Unipräsidentswahl die Bedeutung des akademischen Senats für Garantie der Hochschulautonomie unterschätzt. Institutionelle Garantie der Wissenschaftsfreiheit und Hochschulautonomie ist mit politischer Gleichheit wenig zu tun. Wegen des engen wissenschaftlichen Zusammenhangs der Hochschullehreraufgabe ist es verfassungsrechtlich erlaubt, dass Hochschullehrergruppe bei der Forschung- und Lehrsache einen maßgeblichen, also mehr als die hälftigen Einfluß ausübt. Somit ist die Beteiligungsbeschränkung dieser Gruppe unter die Hälfte beim akademischen Senat verfassungsrechtlich bereits problematisch. Dennoch hat das Gericht Verfassungswidrigkeit solcher Beschränkung nach der Änderung des koreanischen Hochschulgesetzes am 2017.11.28. nicht anerkannt. Dabei konnte das Gericht nicht klar erklären, warum das koreanische Grundgesetz Hochschulautonomie als grundrechtlichen Wert nominiert hat.
- 발행기관:
- 한국공법학회
- 분류:
- 법학