Automatisierte Entscheidungen und Diskriminierung
Automatisierte Entscheidungen und Diskriminierung
문병효(강원대학교 법학전문대학원)
108권, 345~374쪽
초록
Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen schnell verarbeiten und Dinge möglich machen, die Menschen für unmöglich hielten. Zwar wird erwartet, dass humanoide Roboter, die mit künstlicher Intelligenz ausgestattet sind, den Menschen großen Komfort bieten können, doch die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz weckt auch Ängste. Insbesondere bei automatisierten Entscheidungen mit Unterstützung künstlicher Intelligenz besteht die Gefahr einer Informationsverzerrung bzw. Entscheidungsverzerrung. Im Fall von ChatGPT sind Antworten möglich, die von sexueller Diskriminierung, Rassendiskriminierung und Vorurteilen geprägt sind. In diesem Artikel werden mehrere Fälle von Voreingenommenheit und Diskriminierung im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie ethische und rechtliche Reaktionen auf Diskriminierung beschrieben. Es behandelt nicht nur die ethischen Standards der künstlichen Intelligenz, ihre Prinzipien und wesentlichen Inhalte, sondern untersucht auch die spezifischen Inhalte von Gesetzesentwürfen zu künstlicher Intelligenz und Antidiskriminierungsgesetzesentwürfen. Als Reaktion auf Diskriminierung und Vorurteile, die in einer Situation auftreten können, in der die Technologie der künstlichen Intelligenz immer häufiger zum Einsatz kommt, müssen die Bemühungen zur Ausarbeitung von Gesetzen fortgesetzt werden, die den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verkörpern. Die Vorurteile und Diskriminierung der KI spiegeln die Voreingenommenheit und Diskriminierung von Menschen und Gesellschaft wider. Die Gefahr, dass Maschinen die Gesellschaft bedrohen, geht nicht von den Maschinen selbst aus, sondern von den Menschen, die sie erschaffen. Letztendlich ist es wichtig zu erkennen, dass die Koexistenz von Mensch und KI eine Frage der Koexistenz zwischen Menschen ist und dass Bemühungen zur Überwindung von Diskriminierung und Voreingenommenheit zwischen Menschen an erster Stelle stehen müssen.
Abstract
Künstliche Intelligenz kann große Datenmengen schnell verarbeiten und Dinge möglich machen, die Menschen für unmöglich hielten. Zwar wird erwartet, dass humanoide Roboter, die mit künstlicher Intelligenz ausgestattet sind, den Menschen großen Komfort bieten können, doch die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz weckt auch Ängste. Insbesondere bei automatisierten Entscheidungen mit Unterstützung künstlicher Intelligenz besteht die Gefahr einer Informationsverzerrung bzw. Entscheidungsverzerrung. Im Fall von ChatGPT sind Antworten möglich, die von sexueller Diskriminierung, Rassendiskriminierung und Vorurteilen geprägt sind. In diesem Artikel werden mehrere Fälle von Voreingenommenheit und Diskriminierung im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie ethische und rechtliche Reaktionen auf Diskriminierung beschrieben. Es behandelt nicht nur die ethischen Standards der künstlichen Intelligenz, ihre Prinzipien und wesentlichen Inhalte, sondern untersucht auch die spezifischen Inhalte von Gesetzesentwürfen zu künstlicher Intelligenz und Antidiskriminierungsgesetzesentwürfen. Als Reaktion auf Diskriminierung und Vorurteile, die in einer Situation auftreten können, in der die Technologie der künstlichen Intelligenz immer häufiger zum Einsatz kommt, müssen die Bemühungen zur Ausarbeitung von Gesetzen fortgesetzt werden, die den Gleichheitsgrundsatz der Verfassung verkörpern. Die Vorurteile und Diskriminierung der KI spiegeln die Voreingenommenheit und Diskriminierung von Menschen und Gesellschaft wider. Die Gefahr, dass Maschinen die Gesellschaft bedrohen, geht nicht von den Maschinen selbst aus, sondern von den Menschen, die sie erschaffen. Letztendlich ist es wichtig zu erkennen, dass die Koexistenz von Mensch und KI eine Frage der Koexistenz zwischen Menschen ist und dass Bemühungen zur Überwindung von Diskriminierung und Voreingenommenheit zwischen Menschen an erster Stelle stehen müssen.
- 발행기관:
- 한국토지공법학회
- 분류:
- 법학