조직과 절차를 통한 개인정보자기결정권의 보호 - 민감정보의 가명처리와 활용을 중심으로 -
Schutz des informationellen Selbstbestimmungsrechts durch Organisation und Verfahren - Fokussierend auf die Nutzung pseudonymisierter sensibler Daten -
김휘홍(한양대 생존신호정보 연구센터)
36권 1호, 1~26쪽
초록
이 논문은 "민감정보의 가명화 및 그 활용"이라는 주제를 다루며, 특히 조직과 절차를 통한 개인정보자기결정권의 보호에 중점을 둔다. (민감한) 개인정보는 인공지능 모델의 개발에 있어 매우 높은 가치를 지닌다. 이는 주로 해당 정보가 개인과 직접적인 관련성을 가지며, 이를 활용하여 모델의 정확성 및 효율성이 향상될 수 있기 때문이다. 개인정보의 활용을 촉진하기 위하여「개인정보 보호법」에 가명정보의 처리에 관한 특례가 도입되었다(제28조의2). 그러나 새롭게 도입된 이 규정은 비판을 받고 있다. 자세히 살펴보면, 해당 조항은 원칙적으로 민감정보의 처리를 금지하는 개인정보보호법 제23조와 충돌하기 때문이다. 이러한 배경에서 본 논문은 연구의 자유와 개인정보자기결정권 간의 기본권 충돌 문제를 분석한다. 그로부터 공익을 위한 연구라는 실질적 요건만으로는 개인정보자기결정권의 제한을 정당화하기에 부족하다는 결론을 도출한다. 이처럼 서로 충돌하는 이해관계를 조정하기 위해, 본 논문은 조직적·절차적 조치를 마련할 것을 제안한다. 여기에는 과학적 연구의 공익성을 평가할 독립적인 위원회 설치 및 정보의 유형에 따라 차별화된 보안 조치를 마련할 것이 포함된다. 이러한 조치를 통해 기본권 보호와 책임 있는 민감정보의 활용 간 균형을 확보할 수 있을 것이다.
Abstract
Dieser Aufsatz befasst sich mit dem Thema „Pseudonymisierung sensibler Daten“ gerade mit Blick auf den Schutz des informationellen Selbstbestimmungsrechts durch Organisation und Verfahren. Die (sensible) personenbezogenen Daten haben zweifellos einen hohen Wert bei der Entwicklung eines Modells Künschlicher Intelligenz. Dies liegt vornehmlich an ihrem unmittelbaren Bezug zur Person, mithilfe dessen die Genauigkeit und Effizienz des Modells verbessert werden können. Angesichts dessen wurde in Personal Information Protection Act (PIPA) die Sonderregelung für die Verwendung pseudonymisierter Daten eingefügt (Art. 28-2). Diese neu eingeführte Vorschrift sieht sich aber der heftigen Kritik ausgesetzt. Grund dafür ist, dass sie – bei genauerem Hinsehen - dem Art. 23 PIPA entgegensteht, wonach besondere Kategorien personenbezogener Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden dürfen. Vor diesem Hintergrund untersucht der Aufsatz den dahinter stehenden Grundrechtskonflikt zwischen Forschungsfreiheit und informationellem Selbstbestimmungsrecht. Daraus ergibt sich, dass allein die materielle Voraussetzung wie „öffentliches Interesse von Forschung“ ungenügend ist, die Einschränkung des informationellen Selbstbestimmungsrechts völlig zu rechtfertigen. Um die miteinander konfligierenden Interessen auszugleichen, bietet der Aufsatz eine Empfehlung, die Organisations- und Verfahrensvorkehrungen zu treffen. Darunter fallen die Einrichtung eines unabhängigen Gremiums zur Bewertung des öffentlichen Interesses an Forschungsprojekten sowie die Entwicklung der nach Datenart differenzierten Sicherheitsmaßnahmen. Damit ist zu erreichen, dass die Balance zwischen dem Grundrechtsschutz und der verantwortungsvollen Datennutzung sichergestellt wird.
- 발행기관:
- 한양법학회
- 분류:
- 법해석학