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학술논문경찰법연구2025.10 발행

광복 80주년 경찰법학의 전개와 발전 및 그 지향

Beginn, Entwicklung und Ausrichtung des Polizeirechts in dem Zeitpunkt 80 Jahre Unabhängigkeit – Republik Korea

박병욱(제주대학교)

23권 3호, 151~203쪽

초록

‘경찰’(Police)이라는 단어의 어원인 그리스어의 ‘폴리테이아’(πολιτεια)는 ‘도시국가의 헌법 및 질서있는 공동사회’를, 로마어의 ‘폴리티아’(politia)는 ‘공화국의 헌법과 이를 지지, 수행하는 행정활동 전체’를 의미하였다. 이러한 어원으로서의 ‘경찰’은 국정 그 자체, 즉 통치작용을 지칭하는 것으로 이해되었다. 이후 경찰법이 전개되는 과정 속에서 실질적 의미의 경찰개념은 18세기에 이르러서야 내무행정으로 축소되고, 19세기에 이르러서야 복지가 생략된 국민의 생명, 신체 등 공공의 안녕, 공공의 질서에 대한 구체적 위험방지 활동으로 한정되게 되었다. 이와 같은 경찰개념의 정립은 부권적 후견국가의 자의적이고 무분별한 경찰권 행사를 제한하는데 큰 기여를 하였다. 재량과 비례의 원칙과 같은 개념들은 - 협의의 경찰행정 작용을 포함한 - 경찰권 발동의 근거가 되었던 개괄적 수권조항에 적용되는 법원칙으로 발전되었다는 점에서 경찰법학은 행정법학의 시원(始元)으로 평가될 수 있을 것이다. 재량통제와 비례의 원칙 개념도 국가의 자의적인 경찰권 행사를 제한하고 경찰개입의 합리적 기준을 제시하는데 큰 역할을 하였다. 구체적 위험개념도 마찬가지이다. 민주주의와 국민주권주의에 대한 인식이 생기면서 경찰과 정치의 분리가 논의되고, 부권적 후견국가의 관점에서 인정되던 경찰상 보호법익으로서의 공공의 평온이 삭제되고, 공공의 질서 개념의 불필요성에 대한 논란이 문제로 제기되었다. 또한, 공공의 안녕 개념도 국가우위의 관점을 탈피하여 민주적 관점에서 이해될 것이 요구되고 있다. 이런 점에서 ‘공공의 안녕 또는 질서에 대한 위험을 방지하기 위하여(목적) 일반통치권에 근거하여(권력의 기초) 국민에게 명령・강제함으로써(수단) 국민의 자연적 자유를 제한하는(내용) 작용’이라고 정의되던 실질적 경찰개념도 민주주의, 국민주권주의, 시민의 행정참여의 관점에서 재정립될 필요가 있다. 그런데, 다른 한편에서는 오늘날 정보통신사회, 거대복잡사회, 위험사회의 국면에서 경찰권 발동의 기준이 되는 구체적 위험 개념이 일부 약화되는 현상도 관찰되는 것이 사실이다. 위험의 사전배려 영역이 특히 그러하다. 사실 구체적 위험개념은 일반적 수권조항에 근거한 위험방지 작용을 하는데 있어 설정된 개념인바, 개별 상황에 따라 개입기준의 합리성과 절차를 통한 기본권 보호가 담보된다면 불심검문의 경우에서 확인되는 것처럼 경찰개입을 위한 근거로서 반드시 구체적 위험이 요구되는 것은 아니다. 경찰의 정보활동을 위한 개입기준 설정에도 이런 부분이 고려될 필요가 있다. 다만, 정보상 경찰활동 영역에서는 그 기본권 침해의 정도에 따라 강한 침해성을 가지는 경우는 여전히 구체적 위험을 요건으로 하되, 그 개념 요소 중 시간적 측면, 개연성 측면이 약화되는 현상은 구체적 사실관계에 기반한 - 경찰개입이 필요한 - 합리적 위험상황의 설정, 절차적 기본권 보장을 통하여 최대한 보완될 필요가 있다. 재량이론이나 비례의 원칙을 통하여 경찰활동을 법적으로 통제하는 경우에도 위험방지 활동이 진정 공익을 위한 것인지에 대한 합리적 기준이 설정될 필요가 있다. 국가편의주의적이거나 경제적, 사회적, 정치적 기득권을 가진 집단의 이익을 중심으로 공익이 재단되어서는 안될 것이다. 영국의 IOPC와 같은 경찰외부통제기구, 경찰위원회, 경찰옴부즈만과 같은 기구를 통하여 경찰 조직, 운영, 경찰행위(Police Conduct)에 대한 민주적 통제를 활성화함으로써 공공의 안녕에 대한 위험방지라는 경찰목적이 적정하게 실현될 수 있도록 담보할 필요가 있다.

Abstract

Der Begriff “Polizei” hatte ursprünglich einen großen Umfang. Griechisch “πολιτεια” bedeutete “Verfassung des Stadtstaates und geregelte Gesellschaft”, und lateinisch “politia” “Verfassung der Republik und deren gesamte Verwaltungstätigkeit”. Also der Begriff der Polizei wurde damals als Staatsgewalt als solche verstanden. Im 18. Jahrhundert war der Begriff der Polizei im materiellen Sinn auf innere Verwaltung zusammengeschrumpft. Und im 19. Jahrhundert ist er auf Gefahrenabwehr für öffentliche Sicherheit und Ordnung begrenzt, somit Wohlfahrtspflege ausgeschloßen. Mit der Begrenzung des Polizeibegriffs konnte willkürlicher Polizeieingriff durch den patriarchalisch vormundshcaftlichen Staat beschränkt werden. Ermessen und Verhältnissmäßigkeit hat sich als Kontrolmaßstab des Polizeieingriffs im Falle der polizeilichen Generalklausel entwickelt. Hier meint die Polizei die materielle im engeren Sinn, die also Bau-, Sanitär-, Gesundheitsspolizei, u.s.w., die heute als allgemeine Verwaltungstätigkeit verstanden ist, umfasst. So ist es allgemein anerkannt, dass das Polizeirecht als Ursprung des Verwaltungsrechts gilt. Auch mit der Erfindung des Begriffs Ermessen und Verhältnissmäßigkeit konnte Bürger willkürlichen Polizeieingriff des patriarchalisch vormundshcaftlichen Staates beschränken. Das Gleiche gilt für den Begriff der konkreten Gefahr. Das bürgerliche Besinnen auf Demokratie und Volkssouveränität ermöglicht die Unterscheidung zwischen Polizei und Politik. Zugleich ist öffentliche Ruhe, die das patriarchalisch vormundshcaftliche Staatsbild als deren Hintergrund hat, aus dem Polizeischutzgut ausgeschloßen und auch öffentliche Ordnung ist thematisiert, ob es in der modernen demokratischen Gesellschaft als Polizeischutzgut adäquat ist. Zudem muss öffentliche Sicherheit als Polizeischutzgut nach dem modernen Staatsverständnis, das Demokratie und Volkssouveränität als dessen Grundlage voraussetzt, neu konstruiert werden. Auf der anderen Seite ist in der modernen Risikogesellschaft die Polizeitätigkeit im Vorfeld der Gefahren anerkannt, infolgedessen ist konkrete Gefahr als Kriterium des Polizeieingriffs etwas verschwommen. Allerdings ist der Begriff der kontreten Gefahr für polizeiliche Generalklauseln aufgestellt. Viele spezielle Ermächtigungsgrundlage haben aber nicht immer konkrete Gefahr als Voraussetzung des Eingriffs, sondern mit der Garantie Tatschachengrundlage, Rationalität und Verfahrenschutz verschiedene Gefahr relevante Situation. So ist Identitätsfeststellung der Fall. In der modernen informationellen Polizeitätigkeit kann das gleiche auch angewendet werden. Nichtsdestotrotz ist in der akuten informationellen Polizeieingriff, wie Online-Durchsuchung, Rasterfahndung, u.s.w. die konkreten Gefahr als Eingriffsgrundlage nicht verzichtet werden. Bei der Beurteilung der Verhältnissmäßigkeit muss die Polizei stets Gedanken haben, ob ihre Tätigkeit wirklich der Öffenlichkeit hilft und nicht parteilich für wirtschaftlich, gesellschaftlich, und poltisch Privilegierte ist. Um das Polizeiziel zu erreichen ist die demoktratische Kontrolle gegen Polizeitätigkeit unerlässlich.

발행기관:
한국경찰법학회
DOI:
http://dx.doi.org/10.22826/jpl.2025.23.3.151
분류:
법학

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